Zentralredaktion

Funke "Medien-Q"-Treffen: Journalismus transparent machen

Chefredakteur Jörg Quoos und Online-Chefredakteur Thomas Kloß haben 200 Gäste aus Politik und Gesellschaft eingeladen.

Ob es in der Zentralredaktion der Funke Mediengruppe tatsächlich so zugeht wie in der US-Serie "The Newsroom", davon konnten sich am Montagabend die 200 Gäste beim ersten "Medien-Q" einen Eindruck verschaffen. Zum entspannten Get-together der wichtigsten Quer- und Vordenker aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft hatten Chefredakteur Jörg Quoos und Online-Chefredakteur Thomas Kloß in ihre Räumlichkeiten an der Friedrichstraße geladen. Unter den Gästen waren unter anderen der Regierende Bürgermeister Michael Müller, Kanzleramtschef Peter Altmaier, der Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Gerhard Müller, die Grünen-Fraktionsvorsitzenden Katrin Göring-Eckardt und Anton Hofreiter, Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, Bildungsministerin Johanna Wanka, Innenminister Thomas de Maizière und Designerin Jette Joop.

Das Flying Buffet kam von Starköchin Sarah Wiener . In lockerer Atmosphäre sprachen die Gäste auch über die Herausforderungen für starke Medienmarken in Zeiten von Fake News. "Den Kampf um Meinungsfreiheit im Journalismus führen wir gemeinsam. Wir sind Teil eines Netzwerkes aus tollen Journalisten, von dem wir alle profitieren", sagte Chefredakteur Jörg Quoos in seiner Begrüßung.

Die Funke Zentralredaktion versorgt jeden Tag zahlreiche Tageszeitungen und deren Onlineportale, darunter auch die Berliner Morgenpost, mit überregionalen Inhalten direkt aus der Hauptstadt. "Nach anderthalb Jahren erfolgreicher Arbeit ist es höchste Zeit, dass wir mal diejenigen einladen, über die wir berichten. Der enge Kontakt zu wichtigen Entscheidern, Denkern und Deutern unserer Gesellschaft ist für unsere tägliche Arbeit essenziell und gerade in diesem Super-Wahljahr von großer Bedeutung", so Quoos. "Beim 'Medien-Q' bei uns 'zu Hause' in der Redaktion zeigen wir ganz ungeschminkt uns und wie wir arbeiten. Wir freuen uns über die große Resonanz. Transparenz ist für die journalistische Arbeit nie wichtiger gewesen als jetzt."

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