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Matthias Al-Amiry

Alexandra Kilian ruft an. Heute: Matthias Al-Amiry, den neuen Direktor des "Adlon Kempinski Berlin".

Wo sind Sie gerade?

In meinem Büro mit Blick auf Hendrik Ottos Kräutergarten.

Shirt – oder Krawatte?

Krawatte, selbstverständlich.

Ihr letzter Traum?

Eine Reise nach Costa Rica, das muss ein wunderschönes Land sein.

Und, schon ans Adlon gewöhnt?

Ja, nach 30 Jahren Industrie mit Ortswechseln alle drei Jahre lernt man, sich schnell einzuleben. Und beim Adlon erst recht.

Ist das Adlon ein Ort, um sich zur Ruhe zu setzen?

Absolut. Mit der Prämisse bin ich hierhergekommen.

Dann war das auch eine Entscheidung für Berlin? Hier haben Sie noch nie gelebt.

Das stimmt – aber meine Frau und ich haben Berlin mindestens einmal im Jahr besucht.

Savigny- oder Potsdamer Platz?

Mir gefallen beide sehr, aber auch Kreuzberg und Friedrichshain gefallen mir gut.

Drei Adjektive, die Berlin beschreiben?

Facettenreich, liebenswert, frech – und international.

Drei Änderungen, die das Adlon durch Sie erfahren wird?

Das ist schwer. Ich muss mich zunächst einleben – und das Vertrauen der Mitarbeiter gewinnen.

Was machen Sie jetzt?

Nach unten in die Lobby gehen und einen unserer VIP-Gäste begrüßen.

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