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Analyse des Berlin-Auftritts
Obamas Rede war langweilig, aber trotzdem gut
Donnerstag, 24. Juli 2008 23:20 - Von Jens AnkerThomas Greven vom John-F.-Kennedy-Institut analysiert für Morgenpost Online den Auftritt von Barack Obama in Berlin. Sein Verdikt: langweilig, anbiedernd, sprachlich nicht brillant, aber starke Bilder. Die Rede werde dem Präsidentschaftsbewerber der Demokraten nützen – bei einer Wählergruppe, die bislang Republikaner wählt.
Schwacher Inhalt, starke Bilder – so fasste Thomas Greven, Gastprofessor am
John-F.-Kennedy-Institut der Freien Universität Berlin, die Rede Barack
Obamas unmittelbar danach zusammen. „Es war ein Ritt über den Bodensee, ging
aber inhaltlich wenig über die erwarteten Plattitüden hinaus“, sagte der
Politikwissenschaf...














































































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