Nachrichten aus Berlin Das war der Tag in Berlin - Dienstag, 1. März

Christopher Ulke und Mike Schwitzke entschärften die Stahnsdorfer Bombe

Foto: Steffen Pletl

Christopher Ulke und Mike Schwitzke entschärften die Stahnsdorfer Bombe

Was war heute in Berlin los, was interessierte die Leser von morgenpost.de am meisten - die Themen des Tages im Überblick.

Liebe Leserinnen und Leser,

der Senat hat von seiner Liste mit 69 geplanten Flüchtlingsheimen zehn gestrichen, verhandelt aber mit den Bezirken über alternative Standort - ein Thema, das heute die meiste Aufmerksamkeit in unserem Programm auf sich zog.

Update: Standorte Flüchtlingsunterkünfte

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Ebenfalls immer noch sehr stark vertreten: die Berliner Wohnungen, die häufig zu groß sind. 40 Quadratmeter haben Berliner durchschnittlich zur Verfügung. Zu viel, finden Experten vor dem Hintergrund, das Berlin immer stärker wächst und der Wohnraum eh schon knapp ist.

Auch das Schicksal einer Radfahrerin bewegt viele. Die Frau war am Montag von einem 77-Jährigen mit dem Auto erfass und schwer verletzt worden. Der Mann fuhr einfach weiter, konnte aber kurz darauf gestellt werden.

Ist Ihnen auch schon mal ein seltsamer Geruch in einem BVG-Bus aufgefallen? Das muss nicht an den Insassen liegen, sondern an dem Bus selbst. Viele BVG-Fahrer beklagen sich jedenfalls, das es in den neuen Leichtbau-Bussen nach Katzenurin rieche.

Am Morgen mussten 3000 Menschen in Stahnsdorf ihre Häuser und Büros verlassen. Grund: die Entschärfung einer 250-Kilo-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg. Die Entschärfer bekamen den gefährlichen Sprengkörper in den Griff, ganz einfach war das aber nicht.

Weitere Themen des Tages finden Sie HIER

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Die Bilder des Tages

Einen entspannten Abend wünscht Ihnen

Jan Hollitzer

PS: Die Grippewelle hat Berlin immer noch fest im Griff. Fünf Menschen sind bereits an der Viruserkankung gestorben. Welche Tipps Experten geben, damit man sich vor der Infektion schützen kann.

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