Flüchtlinge in Berlin Zehn Standorte für Flüchtlingsheime von Liste gestrichen

Der Senat hat seine Liste mit Standorten überarbeitet. Zehn Standorte wurden gestrichen, neue Grundstücke werden noch gesucht.

Die Senatsverwaltung für Finanzen hat eine neue Liste mit Standorten vorgelegt, an denen Unterkünfte für Flüchtlinge gebaut werden. Zehn Standorte stehen nicht mehr auf der Liste, neue Adressen sind hinzugekommen.

Vor allem in Pankow, Lichtenberg und Treptow-Köpenick gab es noch Veränderungen: In Pankow wird auf die geplanten Containerbauten an der Walter-Friedländer-Straße, der Danziger Straße, Ecke Kniprodestraße und am S-Bahnhof Greifswalder Straße verzichtet. Für sie werden andere Grundstücke gesucht.

Die neue Liste mit den geplanten Unterkünften:

Update: Standorte Flüchtlingsunterkünfte

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In Lichtenberg sind die Standorte Zobtener Straße und Darßer Straße gestrichen. In Treptow-Köpenick sollen an der Gerhard-Sedlmayr-Straße und am Fürstenwalder Damm nun doch keine Flüchtlingsunterkünfte errichtet werden. Für zwei weitere, noch nicht benannte Standorte soll es einen Grundstückstausch geben.

In Friedrichshain-Kreuzberg hat die Senatsverwaltung den Standort am Markgrafendamm gestrichen, ein neuer Standort soll noch benannt werden.

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In Mitte steht das ehemalige Haus der Statistik an der Otto-Braun-Straße nicht mehr auf der Liste, ein Standort wird noch kommt noch hinzu. Auch in Steglitz-Zehlendorf wird noch ein weiterer Standort gesucht.

In Spandau soll auf die modularen Unterkünfte (MUFs) an der Rehaniastraße verzichtet werden. Als neue Standorte für Flüchtlingsheime kamen hier Grundstücke an der Rauchstraße 22, Wilhelmstraße 25 und das Behalagelände am Oberhafen hinzu.

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