Feuerwehr

Zigarette im Zug löst Feuerwehreinsatz am Alexanderplatz aus

Der Berliner Feuerwehr wird ein brennender Zug gemeldet. Im Bahnhof Alexanderplatz stellt sich heraus: Es war nur eine Zigarette.

Eine nicht richtig ausgedrückte Zigarette hat am Sonnabend einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst: Um 9.40 Uhr ging bei der Feuerwehr in Berlin die Meldung ein, dass ein Zug brennt. Die Feuerwehr rückte mit mehreren Fahrzeugen zum Bahnhof Alexanderplatz aus, dazu kamen Einsatzkräfte der Bundespolizei.

Als der Zug im Bahnhof eintraf, war der Brand nach Angaben eines Feuerwehrsprechers aber bereits gelöscht. Eine Sprecherin der Bundespolizei sagte, offenbar habe ein Passagier in der Zugtoilette geraucht und die Zigarette anschließend nicht richtig ausgedrückt, so dass es zu "minimaler Rauchentwicklung" kam und der Rauchmelder einen Brand meldete.

Der betroffene Waggon sollte abgekoppelt werden, der Regionalexpress anschließend die Fahrt nach Elsterwerder fortsetzen.

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