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Nachwuchs in Berliner Zoo und Tierpark DPA

Ein bisschen scheu ist er noch, der jüngste Ozelot im Raubtierhaus des Berliner Zoo. Bis jetzt hat er sich meist in der Wurfbox aufgehalten. Ausflüge ins Gehege fanden nur nachts statt. Doch nun kann man ihn auch früh am Morgen oder nachmittags beobachten, wenn er seine Umgebung erkundet. Die Ozelot-Mutter lässt ihr Kind dabei nicht aus den Augen. Der Vater musste ins Nachbargehege umziehen. "Vorsichtshalber", sagt Kurator Ragnar Kühne. "Es besteht die Gefahr, dass er das Junge auffrisst." Ozelots seien Einzelgänger. Am 10. März 2012 ist die kleine Raubkatze mit dem attraktiven, gefleckten Fell geboren, damals noch blind und nur mit einem Gewicht von 250 Gramm. "Sie kann 15 Kilogramm schwer werden", sagt der Kurator.

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