Einst wurde es als Signals des Aufbruchs in der City West verstanden. Inzwischen ist jedoch mehr als fraglich, ob das geplante Riesenrad überhaupt gebaut wird. Die Anleger fürchten inzwischen um einen Totalverlust ihres Geldes. Doch die Berliner Rechtsanwältin Jana Meister beurteilt die Chancen als gut.
Foto: Great Berlin Wheel GmbH
Das künftige Riesenrad in Berlin soll 175 Meter hoch werden. 2012 sollte es sich am Zoologischen Garten drehen (Computersimulation). Doch bislang wurde mit dem eigentlichen Bau noch gar nicht begonnen.
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Denn es fehlen die Finanziers. Dabei sollte das Empfangsgebäude schon nach dem letzten Entwurf eher schlicht werden. Das Riesenrad hat sich obendrein an die Charlottenburger Hertzallee in die Flucht der Jebensstraße (Computersimulation) geschoben.
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So könnte die Skyline von Berlin aussehen, wenn das Riesenrad steht.
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Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD), Zoo-Direktor Bernhard Blaszkiewitz, und der Geschäftsführer des Unternehmens Great Berlin Wheel, Michael Waiser, waren beim Spatenstich für das Riesenrad noch guter Dinge.
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Als Standort für das Riesenrad war auch das Areal zwischen Eastside-Gallery und Ostbahnhof im Gespräch (Computersimulation).
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Nach dem Willen der Anschutz Entertainment Group sollte das Riesenrad ein neuer Fixpunkt neben der O2 World werden (Computersimulation). Der Standort am Zoologischen Garten machte jedoch das Rennen.
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Inspiration für Berlin: Das London Eye ist mit einer Höhe von 135,36 Metern das derzeit höchste Riesenrad Europas. Eine Konkurrenz in Berlin müssen die Macher zurzeit nicht fürchten.
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Die konvexen Kabinen des London Eye haben sicherlich auch die Berliner Entwürfe beeinflusst.
Das Riesenrad wurde als Initialzündung für die City West gefeiert, als
Entwicklungsschub, der seinesgleichen suchen sollte. Jetzt provozieren
Fragen nach dem Aussichtsrad kaum mehr als ein Schulterzucken. Fraglich ist,
ob sich am Zoo jemals Gondeln drehen werden. Selbst optimistische Anleger,
die sich 2006 und 2007 an dem ...