Intensivtäter
Neukölln schickt 13-Jährigen nach Kirgisien
Dienstag, 9. Februar 2010 21:10 - Von Jens AnkerDiebstahl, Körperverletzung, Raub - in den letzten zwei Jahren soll der Junge in Berlin mehr als 100 Straftaten begangen haben. Alle Maßnahmen des Jugendamtes Neukölln scheiterten. Jetzt haben die Behörden die Notbremse gezogen und den 13-Jährigen zur Sozialisierung auf einen Bauernhof in Kirgisien geschickt. Für den Jungen ist das die letzte Chance.
Das Jugendamt hat einen 13-jährigen Serientäter zur Sozialisierung nach
Kirgisien geschickt. „Das strafunmündige Kind hat sich allen Versuchen
entzogen, sein Verhalten zu ändern“, sagte Neuköllns Jugendstadträtin
Gabriele Vonnekold (Grüne) am Dienstag. Die Eltern des Jungen waren mit
ih...

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