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Problemkiez Wedding

Berliner wollen den Leopoldplatz selbst retten

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Der Weddinger Leopoldplatz war noch nie schön. Und er ist vor allem arm. Die Probleme häufen sich: Migranten, viele Arbeitslose, niedrige Einkommen. Und dann gibt es noch die Drogenkriminalität. Doch die Bürger wollen sich nicht geschlagen geben. Sie wollen ihren Platz jetzt zurück erobern. Morgenpost Online hat sich im Kiez umgesehen.

Sven Lambert
Foto: Sven Lambert
Der amerikanische Priester Leo Penta initiieren die Bürgerplattform "Wir sind da" am Leopoldplatz. Penta will wie andere Anwohner den Kiez nicht einfach der Verwahrlosung preisgeben

Nicole Rittstieg vertritt nicht die harte Linie. Sie sagt Sätze wie: „Man hört immer nur, dass alle die Trinker und Junkies loswerden wollen, die brauchen aber Hilfe.“ Die verheerende Situation am Weddinger Leopoldplatz redet die 35-Jährige allerdings nicht klein. Schließlich hat der Drogenhandel dort ...

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