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Bitte der Familien

Mai-Randalierer wollen Weihnachten nach Hause

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Sie werden verdächtigt, am 1. Mai Molotow-Cocktails geworfen und damit einer Frau Verbrennungen zweiten und dritten Grades zugefügt zu haben. Jetzt bitten die Familien der 17 und 19 Jahre alten Verdächtigen das Gericht, ihre Söhne zu Weihnachten aus der Untersuchungshaft zu entlassen. Das Gericht lehnte dies bislang ab.

Im Prozess gegen zwei mutmaßliche Mai-Randalierer wegen versuchten Mordes haben die Familien der beiden Angeklagten das Gericht um Haftentlassung ihrer Söhne über die Weihnachtsfeiertage gebeten. Sie seien auch bereit, eine „Kaution in angemessener Höhe“ zu zahlen, sagte die Mutter des 17-jährig...

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