Vorwurf der Volksverhetzung
Verfahren gegen Buschkowsky eingestellt
Dienstag, 24. November 2009 17:46 - Von Axel LierDas von der schwarz-gelben Bundesregierung geplante Betreuungsgeld von 150 Euro monatlich würde in vielen Familien "versoffen", hatte Neuköllns Bürgermeister Heinz Buschkowsky gesagt – und sich damit eine Anzeige wegen Volksverhetzung eingehandelt. Die Staatsanwaltschaft entschied jetzt, dass der SPD-Politiker keine Feindseligkeiten geschürt habe.

Die Berliner Staatsanwaltschaft hat ein Ermittlungsverfahren wegen
Volksverhetzung gegen den Bezirksbürgermeister von Neukölln, Heinz
Buschkowsky, eingestellt. Hintergrund waren umstrittene Äußerungen des
SPD-Politikers über das von der Bundesregierung geplante Betreuungsgeld.
Buschkowsky bekam durch die Ei...

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