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Peter Strieder

Spreedreieck-Verkauf - Ex-Senator tritt nach

Fehler der CDU-Finanzverwaltung im Jahr 2000 sollen wesentlich für die Probleme um den Verkauf des Spreedreiecks in Mitte verantwortlich gewesen sein. Diese Vorwürfe hat der ehemalige Stadtentwicklungssenator Peter Strieder (SPD) erhoben. Der Untersuchungsausschuss wird seine Arbeit nun noch länger als geplant fortsetzen.

Spreedreieck in Berlin
Foto: picture-alliance
Die Gebäude stehen, doch der Streit um das Spreedreieck geht weiter

Der ehemalige Stadtentwicklungssenator Peter Strieder (SPD) hat der Berliner CDU in der Spreedreieck-Affäre schwere Versäumnisse vorgeworfen. Seiner Ansicht nach habe die im Jahr 2000 von der Union geführte Finanzverwaltung „grobe Fehler“ beim Kaufvertrag mit dem Investor gemacht, sagte er im parlamentaris...

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