Peter Strieder
Spreedreieck-Verkauf - Ex-Senator tritt nach
Samstag, 21. November 2009 09:19 - Von R. Hein und S. SchulzFehler der CDU-Finanzverwaltung im Jahr 2000 sollen wesentlich für die Probleme um den Verkauf des Spreedreiecks in Mitte verantwortlich gewesen sein. Diese Vorwürfe hat der ehemalige Stadtentwicklungssenator Peter Strieder (SPD) erhoben. Der Untersuchungsausschuss wird seine Arbeit nun noch länger als geplant fortsetzen.

Der ehemalige Stadtentwicklungssenator Peter Strieder (SPD) hat der Berliner
CDU in der Spreedreieck-Affäre schwere Versäumnisse vorgeworfen. Seiner
Ansicht nach habe die im Jahr 2000 von der Union geführte Finanzverwaltung
„grobe Fehler“ beim Kaufvertrag mit dem Investor gemacht, sagte er im
parlamentaris...

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