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9. November 2009
Dienstag, 10. November 2009 18:15| Zurück | Bild 29 von 79 | Weiter |
Foto: Sergej Glanze
Im Museum "Berlin-Story" am Kurfürstendamm drängten sich am Jahrestag des Mauerfalls die Besucher. Dort konnte man sich u.a. an einem offenen Schlagbaum und in einem echten Trabi fotografieren lassen - mit lebendem DDR-Volkspolizisten daneben und vor einem Riesenbild, das den über den Stacheldraht springenden Grenzpolizisten Conrad Schumann zeigt.
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Foto: ddp
Thüringen und Bayern erinnerten in Mödlareuth an die Ereignisse vor 20 Jahren. Der Ort ist als "Klein-Berlin" bekanntgeworden, weil durch ihn mehr als 40 Jahre lang die innerdeutsche Grenze verlief. Mit Gründung der beiden deutschen Staaten 1949 gehörte der thüringische Teil von Mödlareuth zum Territorium der DDR, die bayerische Hälfte zur Bundesrepublik.
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Foto: REUTERS
Genau 20 Jahre nach dem Mauerfall wurde an der Bornholmer Straße in Berlin der historischen Ereignisse gedacht worden. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und frühere DDR-Bürgerrechtler ging in Begleitung des damaligen früheren sowjetischen Staatschefs Michail Gorbatschow über den ehemaligen DDR-Grenzübergang Bösebrücke an der Bornholmer Straße.
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Foto: REUTERS
Die Himmelsboten schmückten Gebäude entlang des ehemaligen Grenzverlaufs zwischen dem Brandenburger Tor und dem Potsdamer Platz, so die Dächer der niedersächsischen Landesvertretung, der hessischen Landesvertretung, des Marriott Hotels sowie des Otto Bock Science Centers an der Ebertstraße.
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Foto: REUTERS
Zum 20. Jahrestag des Berliner Mauerfalls ist in der bulgarischen Hauptstadt Sofia eine symbolträchtige Mauer eingerissen worden. Die 20 Meter lange Kunstinstallation war vor dem früheren Königspalast in der Innenstadt von Sofia errichtet worden. Seitdem wurde sie mit Graffiti besprüht. Neben den historisch inspirierten Texten gab es auch politisch aktuelle Slogans wie "DS (die kommunistische Staatssicherheit in Bulgarien) raus aus der EU" oder "Die Mauer fiel, die Mafia nicht".
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Foto: dpa
Die Feiern zum 20. Jahrestag des Mauerfalls begannen mit einem ökumenischen Gottesdienst (CDU) in der Gethsemanekirche in Prenzlauer Berg. Bundespräsident Horst Köhler begrüßte den Vorsitzenden der Bischofskonferenz, Freiburgs Erzbischof Robert Zollitsch. Im Hintergrund: der Bischof der Evangelischen Kirche Berlin - Brandenburg - schlesische Oberlausitz, Wolfgang Huber, und Bundeskanzlerin Angela Merkel.
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Foto: dpa
Vor 20 Jahren war die Kirche einer der Zufluchtspunkte für die Opposition in der DDR. Tausende Menschen kamen in diese Kirche, um Alternativen zum Leben in der DDR zu finden. Am 7. und 8. Oktober 1989 wurde die Kirche zum Schutzraum, als bewaffnete Polizei- und Militäreinheiten den friedlichen Protesten auf den Straßen mit brutaler Gewalt begegneten.





















































































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