26.01.13

Schauspieler

So lebt Hollywoodstar George Clooney in Berlin

Er schläft im Privatclub, arbeitet in Babelsberg und isst beim Asiaten. Clooney ist bis zum Sommer in der Stadt - für ein neues Regieprojekt.

Von Caroline Rudelt
Foto: dpa

Seit November taucht George Clooney immer wieder in der Hauptstadt und Umgebung auf. Grund sind die Dreharbeiten für seinen neuen Film
Seit November taucht George Clooney immer wieder in der Hauptstadt und Umgebung auf. Grund sind die Dreharbeiten für seinen neuen Film

Natürlich möchte es keiner bestätigen. Nicht hier, im Soho House, jenem noblen Privatclub in der Torstraße, der sich zur absoluten Diskretion seiner prominenten Gäste gegenüber verpflichtet fühlt. Doch aller Verschwiegenheit zum Trotz – dass kein Geringerer als George Clooney sogar bis zum Sommer in einer der hippsten Adressen der Hauptstadt weilt, hat sich ohnehin längst herumgesprochen.

Schließlich tauchen seit Anfang November, als der Hollywoodstar erstmals zur Vorbereitung seines neuen Regieprojekts "The Monuments Men" die Filmstudios in Potsdam inspizierte, in schöner Regelmäßigkeit Fotos auf. Sie zeigen den 51-Jährigen meist in lässiger Freizeitkleidung, mit angegrautem Dreitagebart und in Begleitung mehrerer Personen, die wohl zu jenem Team gehören, mit dem er hier ab Anfang März seine Geschichte um eine Gruppe von Kunstexperten entstehen lassen möchte.

Bislang ohne Stacy Keibler

Nach Babelsberg lässt er sich stets in einer schwarzen Limousine chauffieren, ansonsten scheint der Oscar-Preisträger den Kontakt zum Berliner Publikum nicht zu scheuen. Im Gegenteil – vor allem in der Gastroszene ist man über die Besuche des Schauspielers äußerst erfreut. Nachdem er etwa im angesagten Asia-Restaurant "Si An" in der Rykestraße speiste und von diesem Essen Fotos kursierten, sollen die Reservierungen sprunghaft angestiegen sein – ähnlich im koreanischen "Kimchi Princess" in der Skalitzer Straße, wo er vor kurzem zu Abend aß. Übrigens: Das Trinkgeld, heißt es, soll jeweils überdurchschnittlich hoch ausgefallen sein.

An prominente Gäste gewöhnt ist man dagegen im "Borchardt" und "Bocca di Bacco" an der Friedrichstraße. Dort, wo sich beispielsweise Robert Pattinson nach jeder Premiere stärkt, zog es den Teilzeit-Berliner Clooney gleich mehrfach. Die Chancen, ihn an einem der Tische zu entdecken, stehen also nicht schlecht – besonders während der Berlinale, zu der ihn Dieter Kosslick, Direktor der Festspiele, gern begrüßen würde. Vielleicht wird Clooney dann auch mal von Freundin Stacy Keibler begleitet – sie ließ sich bisher nicht blicken.

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