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Innenausschuss

Körting beharrt auf alter Strategie zum 1. Mai

Wegen der Krawalle am 1. Mai mussten Berlins Innensenator Körting und Polizeipräsident Glietsch der Opposition Rede und Antwort stehen. Dabei bezeichnete Körting die Gewalt zwar "zutiefst erschreckend", beharrt aber auf dem sogenannten Konzept der "ausgestreckten Hand".

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Die Gewalt begann früher und war heftiger als im vergangenen Jahr, so lautete die Bilanz der Polizei nach dem 1. Mai.
Foto: dpa
1. Mai 2009: Im vergangenen Jahr begann die Gewalt kam es in den Abendstunden zu heftigen Krawallen in Kreuzberg. Diesmal könnte eine Neonazi-Demo in Prenzlauer Berg Anlass für Randale sein.

Der Berliner Innensenator Ehrhart Körting (SPD) steht auch nach den Kreuzberger Krawallen am 1. Mai hinter dem sogenannten Konzept der „ausgestreckten Hand“. Mit dieser deeskalierenden Strategie sei in den vergangenen drei Jahren eine „erhebliche Reduzierung der Gewalt“ erreicht worden, sagte Körting im Innen...

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