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Petition gegen Internet-Sperren

Berlinerin sagt Ursula von der Leyen die Meinung

Bevor das Telemediengesetz geändert und Kinderpornografie-Seiten im Internet gesperrt werden, kommt eine Berlinerin zu Wort. Die 29-jährige Franziska Heine hat eine Petition gegen das Gesetzesvorhaben eingereicht - und via Internet Zehntausende Unterstützer gefunden. Die Trennung zwischen realer Welt und Internet sei aufgehoben, sagt sie.

Petitions-Initiatorin Franziska Heine
Foto: DPA
Die Berlinerin Franziska Heine (29) hatte die Aktion gegen die Änderung des Telemediengesetzes gestartet. Ihre Petition fand im Internet innerhalb von vier Tagen mehr als 50.000 Unterstützer

Die erste Hürde hat sie im Eiltempo genommen. Die 29-jährige Berlinerin Franziska Heine wird wohl demnächst vor dem Petitionsausschuss des Bundestages ihre Meinung zur geplanten Änderung des Telemediengesetzes sagen dürfen. Innerhalb von nicht einmal vier Tagen fanden sich die dafür erforderlichen 50.000 Mitzeichner für Ihr Browser unterstützt leider keine Iframes.

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