Mit einer großen Open-Air-Ausstellung erinnert Berlin ab dem 7. Mai an die friedliche Revolution in der DDR vor 20 Jahren. Die 24 Stunden geöffnete Präsentation auf dem Alexanderplatz ist schon im unfertigen Zustand unübersehbar. Und der Ort wurde nicht zufällig gewählt.
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Auf dem Berliner Alexanderplatz informiert eine Open-Air-Ausstellung über die friedlichen Revolution 1989. Am Originalschauplatz der Massendemonstration von DDR-Bürgern am 4. November 1989 zeigt die Schau den Weg vom Fall der Mauer vor 20 Jahren bis zur Wiedervereinigung.
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Auf dem zentralen Ost-Berliner Platz unter dem Fernsehturm demonstrierten ab Juni 1989 an jedem 7. des Monats Menschen gegen die von Oppositionellen aufgedeckte Fälschung der Kommunalwahlen am 7. Mai desselben Jahres.
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Die 24 Stunden geöffnete Präsentation auf dem Alexanderplatz mit rund 300 laufenden Metern Ausstellungswänden soll bis 14. November zu sehen sein.
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Klaus Wowereit schaute sich schon vorab einige Stellwände der Ausstellung an.
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Auch dieses Foto des Brandenburger Tors nach der Maueröffnung gehört zur Ausstellung "Friedliche Revolution 1989/90" auf dem Alexanderplatz.
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Die in deutsch und englisch gestaltete Ausstellung zeigt rund 700 Fotos und Textdokumente sowie einige Originalexponate.
Noch blockieren Bauzäune das östliche Drittel des Alexanderplatzes. Doch es
sind nur Metallgitterelemente, und so kann man mühelos erkennen, dass
dahinter zahlreiche Ausstellungstafeln errichtet werden. Am 7. Mai, auf den
Tag genau 20 Jahre nach der von der SED massiv gefälschten Kommunalwahl in
der DDR, werden Vizekanzler Frank-Wal...