Bei der 24. Langen Nacht der Museen sind am Samstagabend etwa 30.000 Berliner in die Ausstellungshäuser der Hauptstadt geströmt. 110 Museen standen ihnen zwischen 18 und 2 Uhr nachts offen.
Foto: Michael Brunner
Zu der 24. Langen Nacht der Museen kamen 30.000 Berliner.
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Unter ihnen Luise Peter und Astrea Sikora, die sich das Bode-Museum ansahen.
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Auch vor dem Alten Museum am Berliner Dom standen die Menschen Schlange.
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Das Rote Rathaus war der offzielle Startpunkt der Langen Nacht.
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Bis um 2 Uhr nachts konnten sie sich die Häuser ansehen oder sich wie diese Kinder durch die Antikensammlung führen lassen.
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Im Märkischen Museum war eine Licht-Performance zu sehen, die...
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...auch Schmuch ganz besonders aussehen ließ.
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Die Luftartistin Cosmic Mary schwebte im Museum für Kommunikation.
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In der Berliner Akademie der Künste am Pariser Platz ging es ums Hören: In der Ausstellung "embedded art - Kunst im Namen der Sicherheit" hörten sich die Besucher auf Sofas eine Klanginstallation der Künstler Steve Goodman und Toby Heys an.
Mehr als 110 Museen, Sammlungen, Gedenkstätten, Archive und Ausstellungshäuser
in Berlin haben am Samstagabend ihre Türen für Nachtschwärmer geöffnet. Die
bereits 24. Lange Nacht der Museen wurde um 18 Uhr von Kulturstaatssekretär
André Schmitz vor dem Roten Rathaus eröffnet.
Danach seien viele Interessierten in den Amtssitz ...