Wie wäre das: Auf dem Berliner Flughafen Tempelhof wird ein künstlicher Berg gebaut, 1000 Meter hoch, mit Skigebiet, Seilbahn, Gemsen, Wasserfall. Diesen Vorschlag hat der Berliner Architekt Jakob Tigges eingereicht. Den Entwurf hat die Jury des Ideenwettbewerbs "Columbiaquartier" bereits aussortiert. Dabei ist er sehr eindrucksvoll.
Foto: Tigges
Berlin mit Gebirge: So malt sich Architekt Jakob Tigges seine Idee für die künftige Nutzung des Flughafens Tempelhof aus.
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Ein mehr als 1000 Meter hoher Berg soll auf dem inzwischen geschlossenen Flughafen entstehen - theoretisch.
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Tatsächlich geht es Tigges um die Idee von einem Berg. So wildromantisch wäre es auf dem Flugfeld - wenn...
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... der Berg je Wirklichkeit würde. Das aber ist gar nicht vorgesehen. Vielmehr will Tigges unterstreichen, wie wichtig es ist, Tempelhof als Bezugspunkt für die Berliner zu erhalten. In welcher Form auch immer.
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So könnten es aussehen, wenn Touristen zu dem Berg pilgern, den es gar nicht gibt.
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Sie könnten Postkarten verschicken - oder das "Tempelhofer Bergstüberl" besuchen.
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Die Berg-Idee könnte man nach Tigges' Vorstellungen im Rahmen der Tourismus-Kampagne bewerben.
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Mit Motiven wie diesem alpinen Picknick, oder ...
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... mit Angeboten für Drachen-Flieger, oder ...
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... mit der Aussicht auf Berg-Blick schon vom Hauptbahnhof aus, oder eben mit Heidi-Romantik am Flughafen.
Die Frage, die Jakob Tigges dieser Tage immer wieder gestellt wird, ist die,
ob er das ernst meint. Oder ob das nur ein Witz ist, das mit dem Gebirge
mitten in Berlin. Tigges sagt: "Beides." Der Berliner Architekt
hat ein Konzept entwickelt, das auf den inzwischen geschlossenen und
ungenutzten Flughafen Tempelhof einen Ber...