Unter dem Motto "Bildung muss sich bilden können" veranstaltet die Union am Montag die erste Landesmitgliederversammlung, bei der sie ihre Bildungsgrundsätze verabschieden will. Landeschef Frank Henkel warnt vor der Einführung der Einheitsschule und vor rot-rotem "Bildungschaos".
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Der Chef: Der Fraktionsvorsitzende der Berlin CDU im Abgeordnetenhaus, Frank Henkel, hat den Führungskreis neu aufgestellt. Er ist auch Landesvorsitzender der Partei.
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Wirtschaftsführer: Der 42-jährige Unternehmer Frank Steffel bleibt zumindest bis Herbst rechte Hand des Fraktionschefs Henkel. Steffel strebt im September ein Bundestagsmandat an, soll aber bis dahin noch stellvertretender Fraktionschef bleiben. Die Fraktion leitete der Kreisvorsitzende der Reinickendorfer CDU selbst von 2001 bis 2003. Er war Bürgermeisterkandidat 2001.
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Schwarz-Grün: Der Konstrukteur des schwarz-grünen Bündnisses im Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf, Michael Braun, trat wieder als stellvertretender Fraktionsvorsitzender an und wurde gewählt. Er leitet den größten CDU-Kreisverband der Stadt und war zuletzt als medienpolitischer Sprecher aktiv. Der 52 Jahre alte Rechtsanwalt gilt zwar als schwierig, ist aber in den innerparteilichen Auseinandersetzungen bislang stets ein gefragter Mann gewesen.
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Aufbau Ost: Der Marzahn-Hellersdorfer Kreisvorsitzende Mario Czaja war bisher Geschäftsführer und rückte zum stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden auf. Ihm gelang es schon 1999, ein Direktmandat im Ostteil der Stadt zu erringen. 2006 konnte er sich wieder in seinem Wahlkreis durchsetzen. Der 33-Jährige ist Versicherungskaufmann.
Morgenpost Online: Herr Henkel, Berlin hofft im Rahmen des
Konjunkturpakets der Bundesregierung auf 210 Millionen Euro für die Schulen.
Reicht das aus?
Frank Henkel: Ich begrüße es, dass die Bundesregierung unter Angela
Merkel umfangreiche Maßnahmen ergreift, um die Konjunktur zu stützen und
Arbei...