Parkverbot
Autos müssen Markt am Kollwitzplatz weichen
Nach dem Gerichtsurteil zugunsten einer Anwohnerin musste der Markt am Kollwitzplatz umziehen. Doch die neue Regelung ist noch nicht bei allen Autofahrern angekommen.
Vielen Autofahrern, die ihr Fahrzeug in der Kollwitzstraße geparkt hatten, wird der erste Sonnabend des Jahres in schlechter Erinnerung bleiben: "30 Autos mussten abgeschleppt werden", sagt Philipp Strube, Leiter des Wochenmarktes am Kollwitzplatz.
Der Markt mit seinen 85 Ständen hatte umziehen müssen. Am Sonnabend wurden die Stände erstmals in der Kollwitzstraße aufgebaut. Zuvor standen sie in der Knaackstraße und der Wörther Straße. Doch eine Anwohnerin hatte gegen den frühmorgendlichen Lärm geklagt.
Dass es am neuen Standort holprig losgeht, hatte Strube erwartet: "Der erste Markttag ist immer schwierig." Denn trotz Beschilderung des Parkverbots und obwohl Strube in den vergangenen Tagen Hinweiszettel verteilt hatte, zog sich der Aufbau der Stände wegen der abzuschleppenden Autos von 8.30 Uhr bis elf Uhr hin.
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