Prozess
Berliner Autobrandstifter streitet Vorwürfe ab
Wegen Brandstiftung an einem Auto muss sich ein 36 Jahre alter Berliner vor Gericht verantworten. Der mutmaßliche Autobrandstifter hat zu Beginn des Prozesses die Tat bestritten.
Ein mutmaßlicher Autobrandstifter hat am Dienstag zu Beginn seines Prozesses vor einem Berliner Amtsgericht den Vorwurf pauschal bestritten. Der 36-Jährige soll am 12. Juni 2011 in der Türrschmidtstraße im Stadtteil Rummelsburg einen auf einem Hinterhof geparkten Wagen in Flammen gesetzt haben. Es entstand ein Schaden von rund 5000 Euro.
Der aus dem hessischen Rodgau stammende Mann kam nach Angaben einer Zeugin mit verrußtem Gesicht in ein Wirtshaus und sagte, ein Auto brenne. Gäste hielten den Mann bis zum Eintreffen der Polizei fest. Ein Anwohner hatte eigenen Angaben nach beobachtet, wie der Angeklagte über eine Mauer in den Hof kletterte. Der Zeuge sah den Brand aber nicht.
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