Wenn der neue Hauptstadtflughafen BBI in Betrieb geht, müssen sich die Anwohner rund um Schönefeld auf mindestens dreimal so viele Starts und Landungen einstellen wie bisher. Aber auch Berliner wird es treffen. Morgenpost Online zeigt, wo es laut werden könnte.
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Ab 30. Oktober 2011 sollte ursprünglich der gesamte Flugverkehr der Region Berlin-Brandenburg in Schönefeld konzentriert werden. Nun wird der Airport BER erst im Juni 2012 eröffnet. Am 7. Mai 2010 wurde für den Komplex Richtfest gefeiert - und so soll er einmal aussehen.
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Mai 2011: Am künftigen Willy-Brandt-Flughafen Berlin-Brandenburg ist die Start- und Landebahn Süd offiziell fertiggestellt worden.
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Auf der Südpiste wurden die Lampen angeknipst.
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Insgesamt 7000 Lampen beleuchten die die Betonpiste. Der Test der sogenannten Befeuerungsanlage verlief ohne Probleme; damit ist die Anlage komplett.
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Das Terminal gilt als Herzstück des neuen Airports. Die Richtkrone hatte die Form eines Flugzeugs.
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Es "flog" am Haken eines Krans heran.
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Mai 2010: Der Rohbau des BBI-Terminals ist fertiggestellt. Ab jetzt wird mit dem Innenausbau begonnen. Der offizielle Festakt: v.l.n.r.: Matthias Platzeck (Ministerpräsident des Landes Brandenburg), Klaus Wowereit (Regierender Bürgermeister von Berlin), Rainer Schwarz (Sprecher der Geschäftsführung der Berliner Flughäfen), Frank Köhn (Polier der Firma Eiffel) und Manfred Körtgen (Geschäftsführer Betrieb/BBI der Berliner Flughäfen).
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So sah das Ganze von Weitem aus.
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Ein Blick in den Gebäudekomplex. Insgesamt wurden für das 220 Meter lange, 180 Meter breite und 32 Meter hohe Terminal 156.000 Kubikmeter Beton und über 30.000 Tonnen Stahl verbaut.
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Lufthansa-Chef Wolfgang Mayrhuber mit Stewardessen und dem Maskottchen der BBI-Baustelle, Ameise Armin.
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So soll der Großflughafen Berlin Brandenburg International (BBI) einmal aussehen: 3D-Simulation der maximalen Ausbaustufe für bis zu 40 Millionen Passagiere.
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Blick auf das Terminal vom Vorfeld aus (Computersimulation): Die Gleise verlaufen unterirdisch zum Airportbahnhof mit vier Fernbahn- und zwei S-Bahnsteigen. Die Fahrtzeit zum Hauptbahnhof/Lehrter Bahnhof beträgt knappe 20 Minuten. Ein eigener Autobahnanschluss bindet den BBI an den Straßenverkehr an.
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Das Terminal des neuen Hauptstadtflughafens soll mit Bahn, Bus oder Auto optimal erreicht werden.
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Das zentrale Terminal vereint alle Verkehrsarten und Flugangebote unter einem Dach. Mit sechs Geschossebenen soll das sogenannte Midfield-Terminal mit seiner Lage zwischen den Start- und Landebahnen für kurze Wege und eine schnelle Anreise via Straße und Schiene bieten.
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Ein virtueller Blick in das zentrale Terminal des neuen Hauptstadtflughafens. Im unterirdischen Bahnhof laufen Nah- und Fernverkehrszüge ein.
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Die Computersimulation aus dem Jahre 2009 zeigt die Außenansicht für den geplanten Neubau des Empfangsgebäudes für Staatsgäste im Protokollbereich des Bundes am Flughafen Berlin-Brandenburg-International (BBI). Der neue Flughafen für Regierungsmitglieder und Staatsgäste in Berlin wird mehr als doppelt so teuer wie geplant. Das teilte Ende 2010 die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben in Bonn mit.
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Skywalk: Der kühne Schwung der Fußgängerbrücke über das Rollfeld bleibt leider nur Architekten-Fantasie. Die an Stahlseilen aufgehängte Glasröhre wird nicht realisiert.
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Und so sah die Baustelle im Mai 2010 aus der Luft aus.
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Die Vorfahrt zum BBI-Terminal verfügt über zwei getrennte Ebenen: Oben abfliegende, unten ankommende Passagiere. Über die 45 Meter breite Vorfahrt spannt sich das Vordach der Terminals. So können die Passagiere den Airport auch bei Regen trockenen Fußes erreichen.
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Neben der Anfahrt per Auto ist der Airport auch für eine Schienenanbindung vorbereitet. Direkt unter dem Terminal liegt der sechsgleisige ICE-Bahnhof. Über das zentrale Treppenhaus (Foto) ist er für die BBI-Passagiere schnell und bequem zu erreichen.
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Die BBI-Gepäcksortieranlage. Im Bauch des Airports werden auf den zehn Kilometer langen Förderbändern bis zu 15.000 Gepäckstücke pro Stunde sortiert. Größe der Halle: Zwei Ebenen, je ein Fußballfeld groß.
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Neben Beton und Stahl ist Glas ein wesentliches Material, das beim Bau des BBI zum Einsatz kommt. Insgesamt wurden 12.766 Glasscheiben mit einem Maß von 3,20 x 3,20 Meter und je 900 kg Gewicht für die Fassade des BBI-Terminals verbaut. Im Bild das 715 Meter lange Haupt-Pier.
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Auf der Baustelle des neuen Hauptstadtflughafens Berlin Brandenburg International wächst der Tower gen Himmel (Stand der Arbeiten im Mai 2010). In 68 Meter Höhe werden hier künftig die Lotsen die Start- und Landefreigaben für die Jets geben.
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Dieser Turm ist bereits fertig: der Info-Tower. Aus 32 Metern Höhe können Besucher hier die Arbeiten am Flughafenbau an der südlichen Stadtgrenze Berlins verfolgen.
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Bis zu 3000 Bauarbeiter waren hier täglich beschäftigt. Uwe Hartmann ist Oberbauleiter und verantwortlich für den Stahlbau des Terminals.
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Kran-Ballett: Dutzende von Kränen prägten das Bild der Baustelle.
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Udo Carstens hat Erfahrungen mit Flughafen-Baustellen. Er lieferte bereits für Leipzig den Beton. In Berlin ist er am Bau des Südpiers beteiligt.
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Der symbolische Spatenstich der beiden Regierungschefs von Berlin und Brandenburg, Klaus Wowereit (l.) und Matthias Platzeck (r.), erfolgte am 5. September 2006. An der Zeremonie nahmen auch der damalige Bahnchef Hartmut Mehdorn und der damalige Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee teil. Der BBI ist das größte in Bau befindliche Verkehrsprojekt Deutschlands.
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Die Bauarbeiten am Eisenbahntunnel und den unterirdischen BBI-Bahnhof haben im Juli 2007 begonnen. Dieser bietet zukünftig einen Shuttle zum Hauptbahnhof Berlin und verfügt über zwei Bahnsteige für Regional- und Fernverkehr.
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Buddeln im Sand: Ein neuer Autobahnzubringer soll den künftigen Hauptstadtflughafen an den Straßenverkehr anbinden.
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Der neue Airport entsteht zu wesentlichen Teilen auf dem Gelände des ehemaligen DDR-Zentralflughafens Schönefeld jenseits der Berliner Stadtgrenze. Dem Bau war ein jahrelanger politischer Streit zwischen den Flughafengesellschaftern Bund, Berlin und Brandenburg vorausgegangen.
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Mit 1470 Hektar soll der neue Flughafen mehr als doppelt so groß werden wie sein Vorgänger (Foto).
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Blick in die Abflug-Halle des alten Flughafens Schönefeld. Vorgesehen ist zum Start des neuen BBI eine Kapazität von 27 Millionen Passagieren. Im Vergleich dazu: Die jetzigen drei Berliner Flughäfen haben zusammen eine Jahreskapazität von 17,2 Millionen Fluggästen. Später sollen am BBI bis zu 40 Millionen Passagiere abgefertigt werden können.
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Der Ausbau des Flughafens stößt auf erheblichen Widerstand von Anwohnern im weiteren Umland, die sich im Bürgerverein Brandenburg-Berlin e.V. (BVBB) zusammengeschlossen haben. Für die Gemeinden Diepensee und Selchow wurden Umsiedlungen durchgeführt.
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Auf der Baustelle wurde eigens ein Betonwerk errichtet. Es ist das modernste seiner Art in Europa. Bis zur Fertigstellung des BBI 2012 wird es etwa 3,4 Millionen Tonnen Beton direkt vor Ort produzieren. Mehr als 100 Arbeiter werden für unablässigen Beton-Nachschub sorgen, das heißt mischen, mischen, mischen...
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Jobmaschine BBI: Berufsschüler informieren sich im Infocenter des künftigen Hauptstadtflughafens über Arbeitsplatz-Angebote auf dem Flughafen.
Die Deutsche Flugsicherung (DFS) hat am Montag erstmals der Fluglärmkommission
und damit den Bürgermeistern der Anrainerkommunen die Flugrouten vom und zum
künftigen Hauptstadtflughafen BBI in Schönefeld vorgestellt. Im Grundsatz
stehen die Routen fest. Doch können im Rahmen des vorgeschriebenen
mehrmonatigen Beratungsverfahrens noch Änderungen vorgenommen werden. Bis
zur Eröffnung des BBI am 3. Juni 2012 müssen die An- und Abflugverfahren
jedenfalls endgültig und genehmigt vorliegen.
Nach der Sitzung ist klar, dass die Routen bis über die Mitte Berlins geführt
werden. Zur Überraschung der Kommunen aber hat die DFS den Aspekt der
Lärmreduzierung durchaus berücksichtigt. Das wurde am Montagnachmittag nach
der Sitzung der Flugärmkommission bekannt. Nach Ansicht des Vorsitzenden der
„Schutzgemeinschaft Umlandgemeinden Flughafen Schönefeld“ und Bürgermeisters
von Großbeeren, Carl Ahlgrimm, kann dies zu einer neuen Ausrichtung der
Lärmschutzgebiete führen. Damit würden sich auch die Ansprüche der
Flughafenanwohner auf Schallschutz ändern.
Klar ist zunächst, dass aufgrund des Parallelbetriebs der zwei Start- und
Landebahnen am BBI die Routen der startenden Maschinen nicht mehr in der
direkten Verlängerung der Bahnen liegen werden, sondern jeweils mindestens
15 Grad nach außen abknicken. Parallel startende Maschinen drehen also
voneinander ab – wie weit voneinander hängt von der Größe der Maschinen ab.
Damit würden Kommunen in der direkten Verlängerung der Bahnen wie Blankenfelde
oder Diedersdorf im Westen des BBI und voraussichtlich Schulzendorf und
Eichwalde im Osten von startenden Maschinen nicht direkt überflogen. Andere
Gemeinde dagegen wie Rangsdorf müssen mit mehr Lärm als bislang angenommen
rechnen. Die Anflugrouten zum BBI bleiben wie sie sind. So werden Maschinen
im Endanflug 20 Kilometer vor den Landebahnen gradlinig darauf zugeführt.
„Ich bin positiv überrascht, dass die Deutsche Flugsicherung die Flugrouten
nicht nach Schema F festgelegt hat und wider Erwarten die Maschinen nicht
gradlinig von den Bahnen starten lassen will“, sagte der Vorsitzende der
„Schutzgemeinschaft Umlandgemeinden Flughafen Schönefeld“ und Bürgermeister
von Großbeeren, Carl Ahlgrimm (parteilos), gestern nach der Sitzung der
Fluglärmkommission. „Den eigentlichen Paukenschlag“ aber nennt Ahlgrimm, die
Folgen, die mit der von der DFS vorgesehenen Routenführung verbunden sind.
„Dass die Maschinen nach dem Start jetzt nach Norden beziehungsweise nach
Süden schwenken müssen, ändert natürlich die im
BBI-Planfeststellungsbeschluss festgelegten Lärmkonturen“, sagt Ahlgrimm.
„Die Lärmteppiche werden verlagert und damit ändert sich natürlich auch die
Anspruchsberechtigung der Einwohner auf Schallschutz.“
Wer zum Beispiel aufgrund seines Anspruchs aus dem Planfeststellungsbeschluss
bereits schallschutzdichte Fenster eingebaut bekommen hat, hat demnach
möglicherweise keinen Anspruch mehr darauf, während Anwohner plötzlich mehr
belasteter Kommunen Anspruch hätten. „Warum die Planfeststellungsbehörde im
Brandenburger Infrastrukturministerium die Vorschrift von 2004, dass
startende Maschinen bei Parallelbetrieb von einander abdrehen müssen, im
Planfeststellungsbeschluss, der ebenfalls von 2004 ist, nicht berücksichtigt
hat, ist völlig unklar“, sagte Ahlgrimm.
Derzeit haben 25.000 Haushalte und damit um die 45.000 Menschen Anspruch auf
Schallschutzmaßnahmen wie den Einbau von Lärmschutzfenstern.
Dass die Lärmbelastung mit der Bündelung des Flugverkehrs auf nur noch einen
Flughafen wesentlich stärker als durch das derzeitige Flugverkehraufkommen
in Schönefeld wird, liegt auf der Hand, schließlich wird sich der
Flugverkehr mehr als verdreifachen. Von derzeit 75.000 Starts und Landungen
werden es bei Start des BBI mindestens 230.000 sein.
Nicht nur die Anrainerkommunen und die entfernter gelegenen Gemeinden wie
Stahnsdorf und Teltow im Westen oder Erkner im Osten werden mehr belastet,
sondern auch über dem Berliner Süden und der Berliner Mitte muss jetzt mit
mehr Flugbetrieb und Lärm gerechnet werden. So reichen die Flugrouten anders
als bisher bis über die Bezirke Friedrichshain-Kreuzberg und Mitte. Dort
allerdings werden die Maschinen bereits in einer Höhe von drei Kilometern
fliegen. Experten nennen diese Höhe „nicht mehr fluglärmrelevant“. In
Stahnsdorf, Teltow oder Erkner aber haben startende Maschinen erst eine Höhe
von 1700 Metern erreicht, wird also auch dort mehr Lärm zu erwarten sein.
Insbesondere der Westen des BBI wird mehr belastet sein, weil der Wind zu 60
Prozent aus Westen kommt und Maschinen gegen den Wind starten.
Bis letztlich das Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung (Baf) die
BBI-Flugrouten der DFS genehmigt, durchläuft die Routenfestlegung ein
zeitlich vorgeschriebenes Beratungsverfahren, an dem nicht nur die
Fluglärmkommission, sondern auch das Bundesjustizministerium, das
Bundesumweltamt und schließlich das Baf beteiligt sind. Mit der gestrigen
Sitzung der Fluglärmkommission hat das förmliche Verfahren noch nicht
begonnen. Denn aufgrund der siebenmonatigen Verzögerung beim Bau des BBI und
geplanter Fertigstellung am 3. Juni 2012 beginnt das Verfahren
voraussichtlich erst im Frühjahr 2011. „Wir wollen, dass die Routen Mitte
2011 mit uns beraten und abgestimmt sind, damit sie Mitte 2011 zur
Genehmigung vorliegen“, sagte der Vorsitzende der Umlandgemeinden Ahlgrimm.
Erschienen am
06.09.2010