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02.09.10

Friedrichstadtpalast

Premierengäste feiern "Yma" mit tosendem Applaus

Modemacher Thierry Mugler kam aus Paris angereist, der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit eilte von der Ifa-Eröffnungsgala herbei - der Friedrichstadtpalast feierte mit viel Pomp und Prominenz die Weltpremiere seiner neuen Show "Yma".

Krauthoefer

Alles dehte sich auf dem roten Teppich um das "Y", dem Anfangsbuchstaben des Shownamens. Und so ließen es sich auch Entertainerin Dagmar Frederic und ihr Mann Klaus nicht nehmen, damit zu spielen.

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Mit Spannung erwarteten die zahlreichen Gäste die Weltpremiere der neuen Show „Yma – zu schön, um wahr zu sein“ im Friedrichstadtpalast. Schließlich war im Vorfeld nicht mit Superlativen gegeizt worden. Mehr als hundert Sänger, Künstler, Musiker und Artisten wirkten am Abend an der zweieinhalbstündigen Show mit.

„Ich bin fast so aufgeregt, als ob ich selber auf der Bühne stehen würde“, gestand Moderatorin Kim Fisher. Schauspielerin Natascha Ochsenknecht, die mit Tochter Cheyenne Savannah zur Premiere gekommen war, verriet: „Ich habe schon ein paar Ausschnitte gesehen. Es wird sehr bunt, sehr opulent, die Kostüme sind fantastisch.“ Die Neu-Berlinerin hat sich in der Hauptstadt mittlerweile gut eingelebt. „Ein paar Kisten muss ich noch auspacken, die letzten Möbel fehlen noch, aber ich fühle mich wohl.“ Der Premierenbesuch im Friedrichstadtpalast ist für die 45-Jährige ein Muss.

Einfach nur „abschalten und genießen“ wollte auch Schauspielerin Susan Sideropoulus, die sich mit Ehemann Jakob Shtizberg einen babyfreien Abend zu zweit gönnte. Auf Söhnchen Joel passte eine Freundin auf.

Viele der prominenten Gäste an diesem Abend waren treue Freunde des Friedrichstadtpalastes. Dagmar Frederic, Wolfgang Bahro und Ulla Klingbeil freuten sich, wieder einmal im Publikum sitzen zu dürfen.

Geboten wurde den Zuschauern ein Showfeuerwerk der Extraklasse. Berauschende Bühnenbilder, furiose Artisten, grazile Tänzer und eine wunderschöne Yma, die auf einer großen Glitzerwolke singend durch den Saal schwebte, sorgten für Begeisterung und tosenden Applaus. Für die farbenprächtigen und prachtvollen Kostüme zeigt sich der Berliner Stardesigner Michael Michalsky verantwortlich, der in Begleitung seiner guten Freundin Jenny Elvers-Elbertzhagen zur Premiere gekommen war und sich entspannt gab: „Stressig war es vorher. Jetzt lasse ich mich einfach berauschen.“ Die aufwendigen Kleider sind Einzelstücke, die der Designer in monatelanger Arbeit jedem einzelnen Tänzer und Artisten auf den Leib geschneidert hat. Eine einzigartige Bühnencouture, die sich auch sein prominenter Kollege Thierry Mugler nicht entgehen lassen wollte. Der französische Modemacher war eigens zur Premiere aus Paris angereist.

Berndt Schmidt, Intendant des Friedrichstadtpalastes und Produzent der neuen Show, kann mit Recht stolz sein auf das neue Bühnenereignis. „Diese Show ist einzigartig. Wir müssen den internationalen Vergleich nicht scheuen. Das ist wirklich zu schön, um wahr zu sein!“ Auch Kulturstaatssekretär André Schmitz und der eilends von der Ifa-Eröffnung herbeigeeilte Regierende Bürgermeister Berlins, Klaus Wowereit, waren von dem fantastischen Bühnenspektakel überwältigt.

Zwei Jahre lang wird die Show der Superlative im Friedrichstadtpalast zu sehen sein. Bereits jetzt sind mehr 116.000 Tickets für „Yma – zu schön, um wahr zu sein“ verkauft. Eine Show, die man sich nicht entgehen lassen sollte.

„Yma“ - Laufzeit bis 2012, Vorstellungen täglich außer montags, Karten von 16,90 bis 89,90 Euro im Internet oder unter Tel.: (030) 23262326.

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