Verbraucherpreise
Wofür die Berliner mehr zahlen müssen
Montag, 8. März 2010 19:24Die Preise für die Berliner liegen im Februar 2010 im Vergleich zum Vorjahr um 0,8 Prozent höher. Damit stiegen sie zwar langsamer als in den beiden Monaten zuvor, doch einige Produkte wurden deutlich teurer. Während die Ausgaben bei anderen sanken.

Die Verbraucherpreise in Berlin steigen wieder langsamer. Im Februar lag die Teuerungsrate im Vergleich zum selben Monat 2009 bei 0,8 Prozent. Im Januar waren es 0,9 Prozent, im Dezember 2009 sogar 1,2 Prozent im Dezember, wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg am Montag mitteilte.
Nach Angaben der Behörde sind die Preise für Haushaltsenergie (minus 2,4 Prozent) sowie Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke (minus 0,7 Prozent) leicht rückläufig. Das Niveau für Heizöl (plus 18,8 Prozent) und Kraftstoffe (plus 12,6 Prozent) lag aber deutlich höher als im Februar 2009.
Im Monatsvergleich zum Januar 2010 erhöhten sich die Berliner Verbraucherpreise im Februar um 0,3 Prozent. Besonders stark stiegen die Kosten für Pauschalreisen (plus 10,1 Prozent) und die Mieten für Ferienwohnungen (plus 6,8 Prozent). Geringfügig mehr mussten die Hauptstädter auch für Bekleidung und Schuhe (plus 0,7 Prozent) sowie für Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke (plus 0,3 Prozent) ausgeben. Die komplette Liste stellt das Statistik-Amt als PDF zur Verfügung.
Bundesweit lag die Inflationsrate nach Daten des Statistischen Bundesamts im Februar bei 0,4 Prozent. Dieser Wert unterschreitet deutlich die von der Europäischen Zentralbank gesetzte Marke von 2,0 Prozent.
dpa/jw






Stellenmarkt
Wohnungen
Branchenbuch
Kleinanzeigen
Veranstaltungen
Kinoprogramm



















Versicherungen
Gesundheitstests
Hotelsuche
Abo
Stadtplan
epaper
Archivsuche
Zeitung Heute
RSS
Newsticker
Video
TV-Programm
Wetter
Gehaltsrechner
Börse
Kredit und Zinsen
Europa
Krankenkassen
Hilfe
Handelsregister
Leserbrief
Kontakt
Mobilportal
iPhone-/iPad-Apps
Heizölvergleich