Suizid
Berliner Kommissar tötet sich mit Dienstwaffe
Der 49 Jahre alte Hauptkommissar hatte sich auf einer Polizeiwache in Berlin-Wedding das Leben genommen. Erst am Wochenende hatte sich ein Polizist mit seiner Dienstwaffe erschossen. Beide Beamte waren Kollegen auf dem gleichen Abschnitt.
Ein 49 Jahre alter Polizeihauptkommissar hat sich am Dienstag in Berlin während seines Dienstes in Wedding erschossen. Er nahm sich mit seiner Dienstwaffe in den Räumen des Polizeiabschnitts 35 an der Oudenarder Straße das Leben, wie ein Polizeisprecher mitteilte. Kollegen hätten ihn vermisst, weil er zu einer Besprechung nicht erschienen war. Zwei Mitarbeiter fanden ihn den Angaben zufolge schließlich tot im Sanitätsraum des Gebäudes.
Bereits am Wochenende hatte sich in einer Kleingartenanlage am Halligweg in Tegel ein 44 Jahre alter Beamter mit seiner Dienstwaffe getötet. Beide waren Kollegen auf dem gleichen Abschnitt, sagte der Polizeisprecher. Die Ermittler hätten allerdings bislang keine Erkenntnisse, dass es einen Zusammenhang zwischen beiden Todesfällen gibt, fügte der Sprecher hinzu. Die Untersuchungen dauerten an.
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