Der Winter hat Berlin und Brandenburg auch zum Wochenbeginn mit Dauerfrost fest im Griff. Die Temperaturen fallen örtlich bis auf bis zu minus zwölf Grad Celsius, sagen die Meteorologen voraus. Fußgänger müssen sich weiterhin auf eisglatten Gehwegen in acht nehmen.
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Am Schloss Charlottenburg haben Gärtner dem Frühling auf die Sprünge geholfen.
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Lange haben wir auf diese Boten gewartet: im Botanischen Garten blühen die Winterlinge.
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Und auch die Schneeglöckchen zeigen sich endlich.
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Es kommt wieder die Zeit der Sonnenanbeter.
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Auch wenn das Wetter noch sehr launisch ist und die Temperaturen auch etwas höher sein könnten.
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Doch für einen Spaziergang reicht es allemal.
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Bis Ostern will die Berliner Stadtreinigung die Hinterlassenschaften des Winters beseitigt haben.
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Dafür müssen 3600 Mitarbeiter kräftig anpacken - wie hier Unter den Linden.
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Dabei helfen auch viele Sonderwinterkräfte wie der 25 Jahre alte Bojan.
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Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) gab sich volksnah und besuchte Männer in Orange auf einem Betriebshof der BSR an der Forckenbeckstraße in Wilmersdorf .
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Der Frühling kommt. Dieser außergewöhnliche Sonnenuntergang sorgt dafür, dass sich so mancher der bevorstehenden Jahreszeit ein gutes Stück näher fühlte.
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Und auch dieses Wolkenspiel macht Lust auf mehr.
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Kaum sind die Stufen des Berliner Doms wieder schnee- und eisfrei, lassen einige Hauptstädter ihre winterfeste Kleidung zu Hause.
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Vor dem Reichstag sammelt sich das Tauwasser. Weniger schön als das Spiegelbild des Bundestagsgebäudes ist...
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... dieser riesige Berg aus Dreck und Schnee. Dabei handelt es sich um ein Schnee-Depot der Berliner Stadtreinigung, das noch aufgeräumt werden muss.
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... viel Schwung beseitigen.
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Jetzt taut es in Berlin, zumindest tagsüber. Nachts friert es dann wieder. Das Hin und Her wird noch eine Weile so weiter gehen.
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Da wird manch Berliner zum Pfützenspringer.
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Doch wer Winterspaziergänge mag, lässt sich von Pfützen und Glätte nicht abschrecken.
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Auch kann man seinen Hobbys im Freien wieder etwas besser nachgehen: Vor dem Reichstag fliegt ein ferngesteuertes Modell-Flugzeug mit...
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... etwa 40 Stundenkilometern durch die Luft. Das Modell war wegen des Starts im Schnee allerdings mit Kufen ausgerüstet.
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Das Tauwetter bringt aber auch all das zum Vorschein, was bislang unter Schnee und Eis verborgen blieb, nämlich jede Menge...
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... Müll am Straßenrand, der teilweise noch von der Silvester-Nacht stammt.
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Am Straßenrand und auf Parkplätzen ist das Eis noch zentimeterdick.
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Auch auf den Dächern des Berliner Hauptbahnhofs liegt noch jede Menge Schnee, den angeseilte Arbeiter mit...
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... viel Schwung beseitigen.
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Kurz vor dem Finale der Berlinale werden die Gehwege gefegt.
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Der Schnee behindert auch die Müllabfuhr. Die Männer in Orange leisten Knochenarbeit
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Vorsicht Sturzgefahr! Tauwetter und nächtlicher Frost machen die Straßen - wie hier am Alexanderplatz - zu Eisbahnen.
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Deshalb wird an vielen Stellen mit Eishacken und schwerem Gerät der dicken Schicht zu Leibe gerückt.
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So wurden kurz vor Beginn der Berlinale die Schauplätze des Filmfestivals in der Hauptstadt eisfrei gemacht. Vor dem Berlinale-Palast und dem Friedrichstadtpalast rücken zahlreiche Männer mit Spaten gegen die Eisschichten vor den Gebäuden an. Das wünscht sich manch Berliner auch für seine Straße.
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Dieser Obdachlose hat am Nollendorfplatz aus der Not eine Tugend gemacht. Er baute sich ein Iglu.
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Möwen kreisen über der zugefrorenen Spree.
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Berlins Jogger lassen sich von Eiseskälte und glattem Untergrund nicht abschrecken. Dafür sind Strecken wie die am Reichstag auch zu schön.
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Auf der Spree ist währenddessen der Eisbrecher "Seehund" unterwegs.
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Obwohl der Schnee im Regierungsviertel besonders oft geschippt wird, wie hier vor dem Kanzleramt, gilt...
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... auch im Zentrum der politischen Macht: Vorsicht, Rutschgefahr!
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Eingeschneit und -gefroren: Wer sein Rad unachtsam am Boden liegen lässt, riskiert dieses Resultat.
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Ob die Feuerwehr das übernimmt, oder...
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... ob man selbst Hand anlegt: Der Schnee muss von den Dächern runter!
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Die Stelen des Holocaust-Mahnmals sind mit Schnee bedeckt.
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Futter muss trotz Kälte sein: Ein Eichhörnchen genießt im Zoologischen Garten eine Walnuss.
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Ein einsamer Schneemann harrt im Eis aus - mitten auf dem zugefrorenen Wannsee.
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Düster aber schön - Blick vom Alten Museum auf den Lustgarten.
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"Augen auf" im Straßenverkehr - die Berliner Straßen sind zum Teil gefährlich glatt.
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Der Januar in der Hauptstadt war bitterkalt. Schnee und Frost werden die Berlin auch im Februar begleiten.
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Diesen Sport kann man in Berlin eher selten ausüben: Eissegler auf dem Wannsee.
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Eishockey-Freunde genießen ihr riesiges Spielfeld auf dem Müggelsee.
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An der U-Bahnstation Görlitzer Bahnhof entfernt ein Arbeiter Schnee vom Dach. Es drohen sonst gefährliche Dachlawinen.
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Ah! Endlich kann Knut ein echter Eisbär sein...
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Die beiden Molekül-Männer haben fast festen Boden unter den Füßen.
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Ein völlig vereistes Fahrrad lehnt an einer Hauswand. Im Moment ist es sowieso besser, zu Fuß zu gehen...
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Eisschollen treiben auf der Spree.
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Eisangler sitzen vor einem großen Eisloch auf dem zugefrorenen Weißensee in Berlin und hoffen, so ein paar Fische zu fangen. Das Eis ist um die 15 Zentimeter dick und von daher einigermaßen ungefährdet zu betreten. Allerdings sollte man auf die gesägten Löcher achten…
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Der Eisbrecher Seehund bahnt sich seinen Weg auf der Spree. In Sichtweite liegt die Berliner Oberbaumbrücke.
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Cool! Ein Junge springt mit einem Snowboard über eine selbst präparierte Schanze am Potsdamer Platz.
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Die Berliner Straßen haben sich in Loipen verwandelt. Na dann, Ski heil!
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Eine Frau - ins Eis eingebrochen. Das ist aber nicht so schlimm, denn...
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... die Rettung naht schon, in Form eines Rettungsschwimmers. Dies ist nämlich kein Ernstfall, sondern...
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... eine Übung der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) in Berlin.
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Die Berliner Flughäfen werden pausenlos geräumt.
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Während im Januar in Nürnberg eine Maschine von Air Berlin von der Rollbahn abgekommen war, konnten die Flugzeuge in der Hauptstadt weitgehend ohne Verzögerungen landen und starten.
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Die Räumfahrzeuge haben jede Menge zu tun.
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So wird der Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor vom Schnee befreit.
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Auch am Kurfürstendamm müssen die Gehwege geräumt werden.
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Die Berliner passen ihre Kleidung dem Wetter an.
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Der Trend geht in Richtung traditionelle russische Winterkleidung.
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Kapuze...
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... und Pelzkragen gehören fest zusammen.
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Der Teufelsberg ist zum idealen Skirevier geworden.
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Viele Zootiere dürfen zurzeit nur kurz ins Freie, wie hier die Flamingos im Tierpark Friedrichsfelde.
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Dieser "ferne Eisplanet" entpuppt sich als der Potsdamer Platz in Berlin.
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Kopfüber in den Schnee - kleine Stürze schmälern das Rodelvergnügen nicht.
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Violette Abendstimmung am Schlachtensee.
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Das Eis sieht zwar verlockend aus, trägt aber noch nicht.
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Die Räumdienste haben in Berlin alle Hände voll zu tun. Hier wird Streusalz verladen.
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Realität oder Märchen-Kulisse? Abendspaziergang am Spreeufer.
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Die Welt liegt unter Schnee begraben - jedenfalls auf dem Globus dieses Berliner Buddy-Bären.
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Eiskalt und frostig - der Himmel über dem Schloss Charlottenburg.
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Und es geht noch dramatischer...
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Die Stadtreinigung ist in Berlin im Dauereinsatz.
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Der Fernsehturm verschwindet im kalten Nebel.
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Im Berliner Umland sind Eisbrecher im Einsatz.
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Der Sonnenuntergang am Teufelsberg fesselt die Spaziergänger.
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Frostige Temperaturen, klare Luft: Der Schornsteinfeger über den Dächern Berlins hat den schönsten Ausblick auf die Stadt.
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Hier könnte auch eine Eisprinzessin wohnen: das Bode-Museum in Berlin am Neujahrsmorgen.
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Winter in Berlin ist ja soooo romantisch - wie hier am Teufelsberg.
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Yippie! Beim Rodeln schlagen Kinder- und Elternherzen höher!
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Die Autos an den Straßenrändern sind völlig eingeschneit.
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Spaziergänger sind im verschneiten Treptower Park am Sowjetischen Ehrenmal unterwegs.
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Mal sehen, wie lange der Schneemann am Schloss Charlottenburg "überlebt", bevor er taut.
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So schön kann ein Sonnenaufgang im verschneiten Berlin sein.
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Die letzten Boten des vergangenen Sommers tragen kleine Schneemützen.
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Hinterhofromantik - der Schnee lässt triste Mietskasernen gleich viel freundlicher aussehen.
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Vor dem Reichstag breitet sich eine weiße Winterlandschaft aus.
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Schneeballschlacht am Potsdamer Platz.
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Kaltblütig - echte Winterfans genehmigen sich auch bei Schnee im Freien einen Drink.
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In der Nacht hat es kräftig geschneit – die Moltkebrücke am Kanzleramt hat sich in eine Märchenkulisse verwandelt.
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Das Stelenfeld des Denkmals für die ermorderdeten Juden Europas trägt eine weiße Decke.
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Schnee! Schlitten raus! Auf den Berg! Oder auf den Hügel - hier der Kreuzberg im Viktoriapark.
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Schnee-Ferkel: Ein kleines Chinesisches Hängebauchschwein im Tierpark Berlin-Friedrichsfelde im Schnee.
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Autos fahren bei dichten Schneefall auf der Bundesstraße B1in Berlin stadtauswärts.
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Ein Jogger im verschneiten Treptower Park.
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Ein Mann zieht seine Tochter auf einem Schlitten an eingeschneiten Autos vorbei.
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Eine Frau führt ihren Hund spazieren.
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Warm in Berlin-Mitte: Dieser Vierbeiner ist richtig angezogen.
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Schnee-Flug: Eine Air-France-Maschine auf dem Flughafen Tegel.
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Schwierig: Radfahren im Schnee.
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Falsche Jahreszeit: Ein Berliner führt die Sommergarderobe spazieren.
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Toilettenhäuschen an der Festmeile am Brandenburger Tor.
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Trotz des Schnees: Besucher stehen vor dem Reichstag an.
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Wintersport auf dem Berliner Kreuzberg.
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Bequem: Hundeschlittenfahrt mit echtem Husky auf dem Kreuzberg.
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Schlittenfahrt am Charlottenburger Schloss.
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Spaziergänger auf einer Brücke im verschneiten Park des Schlosses Charlottenburg.
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Schnee, Eis, Kälte - der Winter ist in Berlin angekommen. Der zugefrorene Müggelsee könnte auch in Sibirien liegen. Doch Vorsicht - die Wasserschutzpolizei warnt ausdrücklich davor, die Seen und fließenden Gewässer wie den Müggelsee zu betreten. Das Eis trägt nicht zuverlässig.
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Die Straßen in Berlin sind gefährlich glatt - kein Wetter für Radfahrer.
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Wenn Eisregen fällt, wird der Spaziergang zum Balanceakt.
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Zauberstimmung an der Museumsinsel.
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Sonnenuntergang: Der Teufelsberg sieht im violetten Licht fast wie ein ferner Planet aus.
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Keine Weihnachtsmänner, sondern Sportler beim Aufwärmen: Spieler vom 1. FC Union bereiten sich auf den nächsten Gegner 1860 München vor.
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Auch Hunde schätzen jetzt eine warme Decke.
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So sehen Winterträume aus!
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Die gefrorene Eisoberfläche sieht im Sonenlicht wie Gold aus.
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Hält das Eis? Experimente auf dem Teufelssee. Eltern sollten Kinder auf die Gefahren hinweisen.
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Der Park vom Schloss Charlottenburg hat sich in eine Wintermärchen-Landschaft verwandelt.
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Ein heißer Tee hilft, die Kälte zu vertreiben.
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Die Kinder freuen sich - sie nutzen die dünne Schneedecke zum Rodeln.
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Ein Mann füttert die Enten am Weißen See.
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Manchmal muss ein Erwachsener allesdings das Gefährt lenken.
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Die Wasserflächen frieren zu, aber das Eis ist gefährlich dünn.
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Auch im Regierungsviertel ist der Winter eingezogen.
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Die Mitarbeiter der Berliner Stadtreinigung streuen die Straßen.
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Eine zarte Zuckerschicht hat sich über die Stadt gelegt.
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Die Pfützen vor dem Reichstag sind vereist.
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Zwei Spaziergänger laufen mit ihrem Hund durch den verschneiten Tiergarten.
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Echte Sportler kann die beißende Kälte nicht von einem Lauf abhalten.
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Eine Eisskulptur in Form eines Engels ist vor dem Zeughaus in Berlin ausgestellt.
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Der verschneite Vorplatz des Bundeskanzleramtes wirkt wie eine Grafik in Schwarz-Weiß.
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Schneeschippen an der Rodelbahn am Potsdamer Platz. Anderenorts ist die Schneedecke noch viel zu dünn.
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Motorisierte Weihnachtsengel im Schneetreiben.
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Für Radler wird es jetzt auf den glatten Straßen gefährlich.
In Berlin und Brandenburg bleibt es frostig. „Ein Ende der winterlichen
Witterung ist in der Region nicht in Sicht“, sagte Alexandra Mittermeier vom
Wetterdienst MeteoGroup Deutschland am Sonntag. Nach einer kalten Nacht mit
Tiefsttemperaturen bis zu minus zehn Grad Celsius und örtlich leichtem
Flockenfall ist es auch am Montag unter einer dichten Wolkendecke kalt. Bei
Temperaturen zwischen minus drei und minus sechs Grad Celsius könne es
gebietsweise erneut leichten Schneefall geben, fügte die Meteorologin hinzu.
Noch tiefere Werte bis zu minus elf Grad Celsius werden in der Nacht zum
Dienstag unter klarem Himmel erreicht. Am Tag kann es dann etwas
Sonnenschein geben - die Temperaturen liegen im Norden Brandenburgs bei
minus sieben Grad Celsius und im Süden bei minus drei Grad Celsius.
Bis zum Ende der Woche werde diese Witterung bei
ähnlichen Temperaturen anhalten, fügte Mittermeier hinzu. Dabei werde der
Wind mäßig aus nördlicher bis nordöstlicher Richtung wehen. Umfangreichere
Schneefallgebiete werde es zunächst aber nicht geben. Dennoch bleibe es in
der Region glatt, warnte die Meteorologin. Auch im Straßenverkehr muss
weiter mit Glatteis gerechnet werden.
Wer muss Schnee schippen?