20.12.2012, 16:02

Silvesterparty 2012 Pet Shop Boys feiern am Brandenburger Tor ins neue Jahr


Festmeile am Brandenburger Tor: Die Veranstalter erwarten zur größten Silvesterparty Deutschlands rund eine Million Menschen

Foto: ped fdt / picture-alliance/dpa

Festmeile am Brandenburger Tor: Die Veranstalter erwarten zur größten Silvesterparty Deutschlands rund eine Million Menschen Foto: ped fdt / picture-alliance/dpa

Mit der Band Pet Shop Boys und 6000 Raketen feiert Berlin am Brandenburger Tor ins neue Jahr 2013. Und auch ein Gangnam-Rekord ist geplant.

Die Pet Shop Boys läuten bei der Silvesterfeier am Brandenburger Tor in Berlin das neue Jahr ein. Das Duo werde um Mitternacht vor Hunderttausenden Gästen auftreten, teilten die Veranstalter am Donnerstag mit.

Insgesamt rechnen sie mit bis zu einer Million Menschen. Damit sei die Berliner Open-Air-Feier zum Jahreswechsel die größte weltweit. Auf der Festmeile auf der Straße des 17. Juni treten außerdem Stars wie Bonnie Tyler, Kate Ryan und Jürgen Drews auf.

Auf drei Bühnen sollen insgesamt 260 Künstler spielen. Beim Countdown vor Mitternacht steht die Sängerin Loreen im Rampenlicht. Sie gewann mit ihrem Lied "Euphoria" 2012 den Eurovision Song Contest.

Größter "Dancemob" der Welt

Zudem ist der größte "Dancemob" der Welt geplant: Alle Besucher sollen gleichzeitig den populären Tanz des südkoreanischen Rappers Psy aus dem Musikvideo zu "Gangnam Style" imitieren. Ein Tanztrainer bringt ihnen vorher die Bewegungen bei.

Wie im vergangenen Jahr führen das Moderatorenduo Joko und Klaas und Mirjam Weichselbraun durch das Programm, das von 21.45 Uhr an im ZDF übertragen wird.

2011 sahen um Mitternacht nach Angaben der Veranstalter 7,6 Millionen Zuschauer zu. Auch im internationalen Fernsehen werden die Bilder vom Brandenburger Tor ausschnittweise zu sehen sein.

"Ein Highlight ist das Feuerwerk, bei dem elf Minuten lang rund 6000 Raketen abgefeuert werden", sagte der Geschäftsführer der Silvester in Berlin GmbH, Willy Kausch.

(dpa/mim)
Bleiben Sie informiert:
Die Berliner Morgenpost in sozialen Netzwerken.
Folgen Sie uns auf Twitter