17.12.2012, 10:34

Prognose Hier müssen Berliner zum Fest mit langen Staus rechnen


Stau auf der Straße des 17. Juni: Verkehrsexperten rechnen mit dichtem Verkehr in der Vorweihnachtszeit

Foto: Kay Nietfeld / dpa

Stau auf der Straße des 17. Juni: Verkehrsexperten rechnen mit dichtem Verkehr in der Vorweihnachtszeit Foto: Kay Nietfeld / dpa

Ab Freitag rollt die große Weihnachts-Reisewelle durch Deutschland. Vor allem die A 2 und die A9 werden laut ADAC betroffen sein.

Die große Weihnachtsreisewelle rollt in diesem Jahr am Freitagnachmittag (21. Dezember) an.

Dann und am darauffolgenden Samstag müssen Kraftfahrer nach Informationen der Automobilclubs ADAC und Auto Club Europa (ACE) mit vollen Fernstraßen rechnen.

Die längsten Staus erwartet der ADAC in Richtung der Wintersportgebiete. Außerdem rund um die Großstädte dürfte es vor den Festtagen noch einmal hoch hergehen: Der ACE prognostiziert auf den Straßen viele Konsumenten auf dem Weg zum letzten Geschenke-Einkauf.

In der Vorweihnachtszeit erwarten die Experten auf folgenden Strecken dichten Verkehr:

Großräume Hamburg, Berlin, Köln und München

A 1 Köln – Dortmund – Bremen

A 2 Dortmund – Hannover

A 3 Köln – Frankfurt – Nürnberg

A 5 Frankfurt – Karlsruhe – Basel

A 6 Mannheim – Heilbronn – Nürnberg

A 7 Hannover – Würzburg – Füssen

A 8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg

A 9 Berlin – Nürnberg – München

A 61 Mönchengladbach – Koblenz – Ludwigshafen

A 81 Stuttgart – Singen

A 93 Inntaldreieck – Kufstein

A 95 München – Garmisch-Partenkirchen

Auch Routen ins Ausland stark betroffen

Die Weihnachtszeit lässt auch das Verkehrsaufkommen auf den Hauptreiserouten im Ausland anschwellen. Betroffen sind nach ADAC-Angaben in Österreich praktisch alle wichtigen Autobahnen sowie die Tiroler, Salzburger und Vorarlberger Bundesstraßen.

In Italien sind vor allem die Brennerautobahn sowie die Straßen ins Puster-, Grödner und Gadertal stark befahren. Für die Schweiz erwartet der Club die meisten Urlauber auf der Gotthard- und San Bernardino-Route sowie auf den direkten Zufahrten in die Wintersportgebiete.

(dpa/BMO)
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