22.02.13

Morgenpost Online

Leider falsch - wir korrigieren

Wir wollen Sie korrekt informieren. Darum gibt es diese Kolumne. Wir machen nämlich Fehler. Und die wollen wir korrigieren - darum sind wir dankbar für Hinweise.

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Und nun zu den Korrekturen:

4. Februar: In dem Artikel "Warum die Linke in Brandenburg tief in der Krise steckt" haben wir ein Foto von Margitta Mächtig veröffentlicht. Das Foto zeigte allerdings Sylvia Lehmann. Dank an Gerold Büchner (per E-Mail)

16. Januar: Wir waren spazieren mit Friederike Kempter. Online haben wir die Schauspielerin im Intro des Textes dann zur Kommissarin im "Großstadtrevier" gemacht. Das stimmte nicht, wie im Text erwähnt, spielt Kempter in der ARD-Serie "Hauptstadtrevier".

28. Dezember 2013: In unserem Artikel "Mit Rias-Ende verstummte die freie Stimme der freien Welt" haben wir geschrieben, dass die Abkürzung "Rias" für "Radio im amerikanischen Sektor" stand. Sie stand aber für "Rundfunk im amerikanischen Sektor". Danke an Igor Gabert (über Facebook).

21. Dezember 2013: In der Kolumne "Mittendrin" über die Mutter von Bundeskanzlerin Angela Merkel haben wir aus Versehen Templin in das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern verlegt. Tatsächlich liegt der Ort in Brandenburg. Danke an Cornelius Gundlach per Mail

2. Dezember 2013: In der Freude über die Vertragsverlängerung von Adam Nemec, hatten wir ein falsches Bild erwischt. Dieses zeigte seinen Union-Teamkollegen Fabian Schönheim. Wir haben das Bild getauscht und bitten im Entschuldigung. Dank an "Gast" (über die Kommentarfunktion des Artikels).

27. November 2013: Die Berliner Eisbären haben gegen die Kölner Haie mit 1:3 verloren. Da half auch das erste Auswärtstor von Neuzugang Bell nichts. Wir hatten fälschlicher Weise berichtet, es sei sein erster Treffer für die Berliner überhaupt gewesen. Diesen Fehler haben wir korrigiert. Unser Dank geht an Sabrina (per Kommentarfunktion)!

26. November 2013: Wie die Zeit vergeht... Es ist bereits 31 Jahre her, dass die Fehlfarben mit "Keine Atempause, Geschichte wird gemacht, es geht voran ..." ihren Megahit landeten. Und nicht erst 21 Jahre, wie wir irrtümlich im Artikel "Füchse Berlin greifen nach der Tabellenspitze" geschrieben haben. Wir danken Sempf für den Hinweis (per Mail)!

4. November: In unserem Artikel "Ärger um Kopftuch tragende Anwältinnen im Gerichtssaal" hatten wir geschrieben, dass noch nie ein Fall bekannt wurde, in dem eine Anwältin wegen des Tragens einer Kippa aus dem Gericht verwiesen wurde. Das kann auch nicht sein, denn nur Männer jüdischen Glaubens tragen diese Kopfbedeckung. Dank an Ralf Drescher (via Mail)

8. Oktober: In unserem Artikel "Berlin beleuchtet für die Ewigkeit oder wenigstens für Instagram" gab es eine Verwechslung. Im Zusammenhang mit dem Roten Rathaus war vom Funkturm die Rede, obwohl es sich um den Fernsehturm handelt. Mit Dank an unsere Leserin Silvana Katzer (via Twitter).

6. Oktober: In einer Meldung in unserem Printarchiv hieß es in der Überschrift, der Dominikanische Botschafter in Berlin würde das Rum-Festival eröffnen. Das stimmte so nicht. Wie im Text geschrieben, war es ein Gesandter der Botschaft, der zum Festival kam.

26. September: In unserer Berichterstattung zum Prozess gegen den "Waldjungen Ray" wegen Betrugsvorwürfen, hatten wir zunächst berichtet, der Angeklagte müsse nach Einstellung des Prozesses kein Geld zahlen. Das stimme so nicht. Tatsächlich ist noch unklar, ob das Jugendamt Zahlungen zurückfordern wird. Danke für den Hinweis an Tobias Kaehne, Sprecher des Kammergerichts.

10. September: Im Wahlkreis Pankow wird die CDU bei der Bundestagswahl 2013 vom 38-jährigen Lars Zimmermann vertreten. Stimmt. Allerdings hatten wir in unserem Artikel zum Wahlkreis geschrieben, dass er im Jahr 2009 17,4 Prozent der Erststimmen erhalten habe. Stimmt nicht, denn Lars Zimmermann ist in dem Jahr gar nicht angetreten. Direktkandidat war Gottfried Ludewig. Mit Dank an unseren Leser Thomas Heikos (per Kommentarfunktion).

5. September: In unserem Konzert-Bericht zu Roger Waters "The Wall" schrieb unser Autor, Syd Barrett habe an dem Album mitgewirkt. Das stimmt nicht, Barrett hatte die Band Pink Floyd zu diesem Zeitpunkt bereits verlassen. Dank an Michael Glagla und einen anonymen Leser für den Hinweis (via Mail).

14. August: In unserem Artikel "Erster Abschnitt des Fließtalwanderwegs eröffnet" hat sich eine falsche Zahl eingeschlichen. Geschrieben haben wir, dass eine halbe Milliarde Euro investiert worden sei. Das wäre dann doch etwas üppig gewesen. Gemeint war eine halbe Million Euro. Mit Dank an unseren Leser Dieter Lehmann (per Mail).

9. August: In der Archivversion unseres Artikels "36 Punkte für den Ligaerhalt" hieß es, Hertha habe im April 1980 gegen den HSV und im März 2012 0:5 verloren. Tatsächlich war es aber jeweils sogar eine 0:6-Niederlage. Wir haben das korrigiert. Danke an unseren Leser Sven Hoffmann (via Mail).

18. Juli 2013: Die Berliner Polizei habe in Wedding einen 13 Jahre alten Drogenhändler auf frischer Tat ertappt. So lautete eine Polizeimeldung. Kurze Zeit später wurde sie korrigiert. In der Pressestelle der Polizei hatte sich ein Tippfehler eingeschlichen: Der mutmaßliche Drogenhändler ist 23 Jahre alt.

16. Juni 2013: In unserem Text zum Konzert von Barbra Streisand in Berlin haben wir geschrieben, der Chor der Jungen Orchester habe im Hintergrund gesungen. Tatsächlich war es aber der Chor des Jungen Ensembles. Wir haben den Fehler korrigiert und bitten um Entschuldigung. Dank an Stefan Jankowski (via Facebook).

13. Juni 2013: In unserem Artikel "Verteidiger Mark Katic verlässt die Berliner Eisbären" haben wir geschrieben, die Eisbären hätten fünf Verteidiger unter Vertrag. In der Aufzählung fehlte allerdings Jimmy Sharrow. Dank an Sophie (via Twitter).

10. Mai 2013: US-Präsident Barack Obama besucht im Juni 2013 Berlin. Das ist soweit korrekt. Allerdings haben wir in dem Artikel geschrieben, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel für Obamas Amtsvorgänger George W. Bush bei seinem letzten Besuch in Deutschland 2008 eine Grillparty in Trinwillershagen ausgerichtet habe. Das hat sie zwar getan, aber bereits 2006. Im Jahr 2008 logierte Bush lediglich im Gästehaus der Bundesregierung auf Schloss Meseberg. Vielen Dank an Bernd Christophe (per Mail).

23. April 2013: In einem Bericht über einen schweren Verkehrsunfall in Mecklenburg-Vorpommern haben wir die Stadt Stralsund auf Rügen verlegt. Sie befindet sich jedoch weiterhin auf dem Festland vor der Insel. Vielen Dank an Brigitte Schmidt (per Mail)

29. März 2013: In dem Artikel "Berlin erlebt den kältesten März seit 1883" hatten wir geschrieben, dass die BVG am Morgen unterwegs gewesen sei und Salz gestreut habe. Gemeint war natürlich die BSR. Danke an Alexandra Günther-Paterka und Ina Astrantia für den Hinweis über Facebook

2. März 2013: In unserem Artikel "East Side Gallery - Eine Mauer spaltet Berlin" hatten wir berichtet, die Brommybrücke sei 1948 abgebrochen worden. Korrekt ist, dass der Übergang über die Spree bereits 1945 zerstört wurde. Leserzuschrift

23. Februar 2013: Am Sonnabendmorgen hatten wir getwittert, dass die Stralauer Allee bei einem Löscheinsatz durch die Feuerwehr gesperrt worden war. Richtig ist aber, dass die Polizei für Sperrungen zuständig ist. Vielen Dank an @JAnders per Twitter.

22. Februar 2013: In dem Bericht über die Pläne für höhere Fahrpreise bei Bus und Bahn in Berlin war die Tarifsteigerung falsch dargestellt. Ursprünglich hieß es, dass der Preis für ein ABC-Ticket um 20 Cent auf 2,60 Euro steigen soll. Das betrifft allerdings das Ticket für den Tarifbereich AB. Ein Ticket für alle drei Tarifbereiche kostet bereits jetzt 3,10 Euro. Vielen Dank an Jörg Lupa für den Hinweis über Facebook.

15. Februar 2013: In der Ankündigung "Zeit im Sand im Phoenix" war das Programm nicht korrekt dargestellt. Kay Fischer liest aus seinem Buch "Zeit im Sand", Gegenstand des Autoren sind Betrachtungen über die Vergänglichkeit des Menschen. Vielen Dank für den Hinweis an den Veranstalter.

15. Februar 2013: In unserem Artikel "iPhone lässt sich nach Update ganz einfach knacken", hieß es, dass die Probleme des iPhone nach dem letzten Update mit dem Abruf von Microsoft Access-Mailservern zusammenhängen könnte. Tatsächlich waren es aber die Microsoft Exchange-Mailserver. Wie Björn Behrens (via Mail) richtig anmerkte, ist Microsoft Access eine (lokale) Datenbankanwendung. Besten Dank!

14. Februar 2013: In dem Artikel "Café mit Spezialitäten aus Portugal" haben wir das Land an die Mittelmeerküste verlegt. Portugal liegt jedoch am Atlantik. Wir haben das korrigiert.

5. Februar 2013: In dem Artikel "Union-Fans diffamieren mit Plakat Hertha-Anhänger" haben wir den Spruch ursprünglich falsch zitiert. Es stand auf dem Transparent der Union-Fans nicht "Kinderstrich", sondern "Knabenstrich". Vielen Dank für den Hinweis an Stefanie Barthold von der Aktion Libero (via e-Mail).

30. Januar 2013: In dem zweiten Teil unserer Kaffeehaus-Serie "Berliner Kaffeehäuser" hat es eine Verwechslung gegeben. In dem Artikel "Goethe hinter Glas" wird fälschlicherweise Herr Philipp Hasse-Pratje zitiert. Es handelt sich aber um seinen Kompagnon, den Geschäftsführer des Café Einstein, Hubertus Buchinger. Und damit ist Kirstin Buchinger auch nicht die Lebensgefährtin von Hasse-Pratje, sondern die Frau des Geschäftsführers. Wir haben den Fehler korrigiert. Danke an das Café Einstein für die Korrektur.

01. Februar 2013: In einer Konzert-Ankündigung des Blasorchesters "Wind-Or-Jester" sind leider zwei Termine durcheinander geraten. Das zweite Konzert findet in der Heilig-Kreuz-Kirche statt und nicht in der Grunewaldkirche. Vielen Dank für den Hinweis an Thomas Lamp via e-Mail.

08. Januar 2013: Beim Bestellportal Lieferheld kocht nur noch ein Chef. Soweit ist das richtig. Allerdings erhalten die Betreiber solcher Portale keine Kommission, sondern eine Provision. Und Fabian Siegel ist nicht Co-Gründer gewesen, sondern "nur" Co-Chef. Danke an Reinhold W. für den Hinweis.

23. Dezember 2012: In Russland ist es bitter kalt. Allerdings stimmt es nicht, dass dort das Quecksilber auf bis zu minus 57 Grad sinkt. Das kann es nämlich nicht, denn das Metall im Thermometer gefriert bereits bei minus 39 Grad. Vielen Dank an Ralf Drescher, per Mail

11. Dezember 2012: In unserem Artikel zur Produktion eines neuen "Harry-Potter"-Kurzfilms haben wir fälschlicherweise geschrieben, dass die "Harry-Potter"-Freizeitparks in Florida, Kalifornien und Japan erst 2014 bzw. 2016 eröffnet werden. Richtig ist: Alle Freizeitparks wurden bereits eröffnet. Wir haben die entsprechende Passage getilgt. Mit Dank an Andrej Woiczik, per Mail.

4. Dezember 2012: In unserer Berichterstattung über das gewonnene Hertha-Spiel gegen Energie Cottbus hatten wir fälschlicherweise den Torschützen Peer Kluge zum Spezialisten für Derby-Tore gemacht, weil er angeblich seinen ersten Saisontreffer gegen den 1. FC Union erzielt hatte. Die Tore schossen damals jedoch Sandro Wagner und Ronny. Wir danken Sven Reichenbächer für seinen Hinweis.

16. November: In dem Artikel "Straßenbahn prallt gegen Laster - sechs Menschen verletzt" haben wir geschrieben, dass die Tram mit einem Sattelschlepper zusammengeprallt sei. Dies ist falsch: Bei dem Unfall-Fahrzeug handelte es sich um einen Lkw mit Anhänger. Auch war nicht eine Fahrbahn je Fahrtrichtung, sondern jeweils eine Spur zwischenzeitlich gesperrt. Vielen Dank an Dietmar Lehmann (via E-Mail) für die Hinweise.

12. Oktober: In unserem Text "Berliner Schule kocht nun ihr Essen lieber selbst" war die Finanzierung des Schulessens nicht korrekt wiedergegeben. Richtig ist: Die Eltern zahlen das Essen in einer Pauschale zusätzlich zum Schulgeld, das einkommens- und stipendienabhängig bis zu 450 Euro im Monat beträgt. Wir haben das nun geändert. Danke an Markus Woischnik für den Hinweis.

8. Oktober: Sie kommt aus Marzahn: die Comedy-Figur Cindy. Da war es schlicht ein Fehler, "Cindy von Marzahn" zu schreiben. Natürlich war Cindy aus Marzahn gemeint. Und so steht es nun auch in unserem Text. Danke für den Hinweis an Christian Herms (per Mail).

25. September: In dem Text "Mater Dolorosa feiert" haben wir die katholische Kirche nicht in der Kurfürstenstraße, sondern in der Zietenstraße verortet. Das war nicht korrekt. Danke für den Hinweis an B. Wittig (per Mail)

15. September: In unserem Artikel über zwei in Berlin tödlich verunglückte Frauen haben wir geschrieben, dass die in Schöneberg tödlich verunglückte Frau in einem Smart gesessen sei. Das ist falsch. Sie war Beifahrerin in einem Mercedes. Wir haben den Fehler korrigiert. Danke für den Hinweis an U. Kozelnik (per Mail)

13. September: In unserem Artikel über das Spiel der Füchse Berlin gegen Melsungen war davon die Rede, dass Fabian Wiede zehn Tore geworfen haben soll. Das ist falsch. Richtig ist, dass Sven-Sören Christophersen der beste Berliner Werfer war. Danke für den Hinweis an R. Böhme (per Mail)

6. September: In unserem Artikel über die große Schinkel-Ausstellung in Berlin ist die Rede von dem Hohenzollernkönig Wilhelm III. Den hat es allerdings nie gegeben. Gemeint war Friedrich Wilhelm III.

24. August 2012: In unserem Artikel über die Aberkennung der Tour-de-France-Siege für Lance Armstrong hatte sich in der Dachzeile ein falscher Vorname des Sportlers eingeschlichen. Wir haben das korrigiert. Vielen Dank an Andreas Ziegler und Annett Drescher (per Mail)

21. August 2012: In unserem Artikel "1400 Schüler in Berlin sprechen kein Deutsch" stand fälschlicher Weise, "Das Mädchen ist die Beste in ihrer Gruppe." Der Fehler wurde korrigiert. Jetzt heißt es: Das Mädchen ist die beste Schülerin in ihrer Gruppe. Vielen Dank an Henning Papendorf, per Mail

13. August 2012: In dem Vorspann des Artikels "Berliner Bezirk Neukölln soll attraktiv umgestaltet werden" heißt es, der Bezirk wolle sich mit der Aktion "Leitbild 2020" einen neuen Anstrich geben - zunächst in Form einer Hof-Gestaltung. Allerdings handelt es sich um eine Umgestaltung des Platzes mit dem Namen Platz der Stadt Hof.

31. Juli 2012: In unserer täglichen Bildergalerie "Hurra, ich bin da! Das sind Berlins süße Babys" vom 28.Juli 2012 ist leider durch ein Missverständnis ein Fehler unterlaufen. Die Eltern von Sophie Droste-Franke haben andere Berufe als ursprünglich angegeben: Mutter Anna ist Rechtsanwältin und Vater Marc Produktmanager. Wir bitten darum, diesen Fehler zu entschuldigen.

1. Mai 2012: In unserem Liveblog haben wir am späten Abend des 1. Mai kurzzeitig berichtet, dass im Zusammenhang mit der "Revolutionären 1. Mai"-Demonstration ein Supermarkt in der Ritterstraße in Kreuzberg geplündert worden sei. Die vor Ort eingesetzten Polizisten hatten zunächst von "Plünderern" gesprochen. Ein Polizeisprecher relativierte bereits in der Nacht die Angaben: "Wir können nicht mit Sicherheit sagen, ob jemand in dem Geschäft war." Nach Angaben der Filialleitung des betroffenen Marktes wurde allerdings nichts entwendet.

13. April 2012: Der Deutsche Presserat hat eine Mißbilligung gegen Morgenpost Online ausgesprochen. Diese Mißbilligung bezieht sich auf den Artikel "Zehn Cent sind Bettlern in Berlin zu wenig" vom 9. November 2011. Der Presserat bemängelt eine "ausschließliche Zuordnung osteuropäischer Bettler auf die ethnische Gruppe der Sinti und Roma". Darum haben wir die Dachzeile des Stückes geändert. Weiter sieht der Presserat das mit dem Artikel veröffentlichte Foto als "problematisch" an, auch weil die Personen darauf - eine Touristin und eine bettelnde Frau mit zwei Kindern - identifizierbar seien. Wir haben die Gesichter auf dem Foto unkenntlich gemacht.

28. März 2012: In dem Bericht "Mann überlebt 30 Stunden im Golf von Mexiko" wurde durch eine fehlerhafte Bearbeitung das Wort "Welt" durch "Morgenpost Online" ersetzt. Daraus ist bei Twitter ein Meme mit vielen witzigen Tweets entstanden (die aus unserer Sicht besten hier). Wir haben den Fehler korrigiert. Mit Dank an Bildblog.de

27. Februar 2012: In dem Bericht "Papst ernennt Rainer Maria Woelki zum Kardinal" stand fälschlicher Weise, der Berliner Erzbischof habe in Rom habilitiert. Er hat dort aber "nur" promoviert. Vielen Dank an Irmgard Bossow, per Mail

30. Januar 2012: In dem Artikel "Iran könnte in einem Jahr erste Atombombe bauen" schrieben wir, US-Verteidigungsminister Leon Panetta habe in einem Interview vom 29. Januar 2012 gesagt, der Iran können innerhalb von zwölf Monaten eine Atombombe bauen. Tatsächlich hatte Panetta dies dem US-Sender CBS bereits in einem Interview am 19. Dezember gesagt. CBS strahlte am 29. Januar im Rahmen der Reihe "60 Minutes" die Sendung "The Defense Secretary: An Interview with Leon Panetta" aus. In diesem Beitrag wurden erneut Teile des Interviews vom Dezember gezeigt, zusammengeschnitten mit weiteren Stellungnahmen Panettas und einem Interview jüngeren Datums. Dadurch entstand der Eindruck, Panetta habe sich erneut zum Thema Automwaffen im Iran geäußert. Das ist nicht der Fall. Die Passage haben wir aus dem Artikel entfernt. Mit Dank an die Nachrichtenagentur dpa.

23. Januar 2012: In dem Artikel Costa soll Kurs der Concordia befohlen haben hieß es fälschlicherweise, 42.000 Menschen hätten an Bord der "Costa Concordia" Schiffbruch erlitten. Richtig ist die Zahl 4200. Mit Dank an Zivojin Filipovic, per Mail.

2. Januar 2012: Uns liegt es fern, Gerüchte zu verbreiten, deshalb haben wir in unserer Bildergalerie "Das war der November 2011" ein falsches Foto und eine falsche Bildunterschrift korrigiert. Jetzt steht dort richtig: Oskar Lafontaine und Sahra Wagenknecht sind ein Paar. Vielen Dank für den Hinweis an Herbert Zimmermann (per Mail).

30. November 2011: In der Bildergalerie "Bilder des Tages vom 29. November" hieß es fälschlicherweise, Durban liege in Äthiopien. Das ist natürlich falsch. Durban liegt in Südafrika. Vielen Dank an Achim Weste, per Mail.

24. November 2011: In der Bildergalerie "GSG 9 fasst weiteren Terror-Verdächtigen" hieß es fälschlicherweise, Grabow liege im Landkreis Oststernberg. Richtig ist Potsdam-Mittelmark. Mit Dank an Anne Störmer, per Mail.

23. November 2011: Im Zusammenhang mit Antisemitismusvorwürfen hat sich Ken Jebsen, geschasster Moderator des RBB-Jugendradios Fritz, auf ein Buch des US-Amerikaners Edward Bernays bezogen. Das Buch "Propaganda" ist nicht, wie wir in dem Artikel "Ken Jebsen bestreitet Vorwürfe per Youtube-Video" schrieben, im Jahr 1965 erschienen, sondern im Jahr 1928. 1965 erschien Bernays Autobiografie ("Biography of an Idea: Memoirs of Public Relations Counsel Edward L. Bernays"). Mit Dank an Tamarinde Kranz, per E-Mail.

22. November 2011: Simon Weiß, Abgeordneter der Piratenpartei im Berliner Abgeordnetenhaus, ist von seinem Amt als Mitglied des Landesvorstandes zurückgetreten. Wir hatten fälschlicherweise berichtet, Simon Weiß sei Landesvorsitzender der Piraten gewesen und habe dieses Amt nun abgegeben. Der Artikel ist nun korrigiert: "Simon Weiß verlässt Berliner Piraten-Landesvorstand" . Mit Dank an Lars Oberg, via Twitter.

22. November 2011: In dem Artikel "Nicht angeleinter Schäferhund verletzt drei Kinder" heißt es, der Schäferhund habe die Kinder in Marienfelde angegriffen. Tatsächlich ereignete sich der Vorfall in Mariendorf. Der Fehler wurde korrigiert. Mit Dank an Claudia Maruhn, per E-Mail.

16. November 2011: In dem dapd-Artikel "'Occupy'-Zelte am Bundespressestrand müssen weg" vom 14. November 2011 ist die Rede von einem "'Occupy'-Sprecher Johannes Mützel". Das ist falsch: Die Protestbwegung hat keinen offiziellen Sprecher, desweiteren heißt der Aktivist Daniel Mützel. Die Fehler wurden korrigiert. Mit Dank an Daniel Mützel, per E-Mail.

2. November 2011: In dem Artikel "68.793 Euro Steuergeld für die Toten Hosen" vom 6. Oktober 2011 heißt es im Zusammenhang mit der staatlichen Bezuschussung von Musikprojekten, "(…) Tokio Hotel bekommt beispielsweise für ein Konzert in Tokio 25.738 Euro und die Toten Hosen dürfen mehr als das Doppelte für ihren Taschkent-Gig einplanen". Das ist falsch. Weder Tokio Hotel noch die Toten Hosen haben für diese Auftritte von der Bundesregierung Gage erhalten. Lediglich die Kosten für das Konzert von Tokio Hotel wurde mit 25.738 Euro bezuschusst. Auch die Auftritte der Toten Hosen in Taschkent und Almaty wurden von der Bundesregierung bezuschusst.

Des Weiteren heißt es in der Bildunterschrift zu dem Artikelbild: "Da lacht Campino, Sänger der Band ,Tote Hosen', auch seine Band wird vom deutschen Staat finanziell gefördert". Das ist aus oben genannten Gründen ebenfalls falsch. Die Fehler haben wir korrigiert.

Die Toten Hosen haben sich in dieser Angelegenheit selbst in einem Leserbrief an Morgenpost Online gewandt, der wie folgt hier wiedergegeben wird und sich auch auf der Website der Band befindet:

"Lieber Herr Wiegelmann,

in den Ausgaben der "Welt" und der "Berliner Morgenpost" vom 6. Oktober 2011 erschienen Artikel unter den Überschriften "Braucht Tokio Hotel unser Steuergeld?" bzw. "68.793 Euro Steuergeld für die 'Toten Hosen'", in denen Sie u.a schrieben: "…die "Toten Hosen" dürfen mehr als das Doppelte für ihren Taschkent-Gig einplanen.", "Da lacht Campino, Sänger der Band "Tote Hosen", auch seine Band wird vom deutschen Staat finanziell gefördert", "Für zwei Gigs der Toten Hosen im selben Jahr in Taschkent (Usbekistan) und Almaty (Kasachstan) wurden insgesamt 68 793 Euro bewilligt." oder "Mit derselben Argumentation werden bei der Konkurrenz von Tokio Hotel übrigens noch ganz andere Preise gezahlt. Zwei Konzerte der Toten Hosen zum Beispiel, die mit etwa 22 Millionen verkauften Tonträgern bisher auch ganz gut allein über die Runden gekommen sind, wurden im vergangenen Jahr ebenfalls staatlich gefördert. Für die beiden Auftritte im usbekischen Taschkent und im kasachischen Almaty bewilligte das Auswärtige Amt 68.793 Euro."

In Ihren Artikeln unterstellen Sie den Toten Hosen, uns würden persönlich Fördergelder zufließen und wir hätten auf Kosten des deutschen Steuerzahlers zwei hochdotierte Konzerte in Zentralasien gegeben.

Als seit 1982 fleißige Steuerzahler dieses Landes wären wir Ihnen sehr verbunden, wenn Sie einige Tatsachen richtigstellen könnten:

Insgesamt handelte es sich um fünf Konzerte in Zentralasien – Astana, Almaty (Kasachstan), Taschkent, Samarkand (Usbekistan) und Duschanbe (Tadschikistan) – die von den dortigen deutschen Botschaften im Rahmen des "Jahres der Deutschen Kultur" veranstaltet worden sind. Man kann sich sicherlich darüber streiten, ob die Toten Hosen deutsches Kulturgut sind, aber Tatsache ist, dass diese Tournee nur stattfinden konnte, weil wir selber ca. 100.000.-€ aus eigener Tasche an Reisekosten, Transport und Crew-Löhnen beisteuerten. Wir sind zudem ohne Gage aufgetreten.

Die örtlichen Kosten – Hallenmiete, Technik, Unterbringung – wurden von den Botschaften getragen. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen war frei. In den Ländern mit ohnehin geringem Durchschnittseinkommen sollte der Besuch der Konzerte für niemanden am Eintrittspreis scheitern.

Vor dem Mauerfall 1989 hatten wir oft, zumeist illegal, in den Ländern des ehemaligen Ostblocks gespielt, z.B. in Polen, der Tschechoslowakei, Ungarn, der DDR oder der UdSSR. Wir wissen, wie es ist, von der Polizei verhaftet und verprügelt zu werden, aus einem Land ausgewiesen zu werden oder seine Spuren verwischen zu müssen, um nicht von der Geheimpolizei entdeckt zu werden. Wir wissen daher auch, mit welchen Schwierigkeiten Bands und Fans jeder Art von Rockmusik in von Diktaturen beherrschten Ländern zu kämpfen haben und was es für sie bedeuten kann, die Möglichkeit zum Besuch eines Rock-Konzertes zu haben.

Ohne die Hilfe der deutschen Botschaften hätten diese Konzerte in den Diktaturen Zentralasiens nicht stattfinden können. Die Unterstützung der Botschaften hatte zudem den Vorteil, legal spielen zu können, aber nicht mit lokalen staatlichen Organisationen zusammenarbeiten zu müssen, und so jeden Kontakt mit den jeweiligen Regimes zu vermeiden.

Die Reaktion des Publikums übertraf all unsere Erwartungen. Aus vielen Gesprächen wissen wir, dass die Besucher zum Teil weite Anreisen in Kauf nahmen, um die Konzerte sehen zu können, und trotz aller Sprachbarrieren vielfach erstaunlich gut über uns und die Inhalte unserer Musik informiert waren.

Wir würden uns über die Veröffentlichung dieses Leserbriefes freuen, um den Sachverhalt korrekt darstellen zu können.

Schöne Grüße Die Toten Hosen"

28. Oktober 2011: In dem Artikel "Ex-BVG-Chef wird IHK-Geschäftsführer " schrieben wir, das BVG-Tochterunternehmen Berlin Transport beschäftige 200 Mitarbeiter. Da fehlte eine Null. Es sind aber knapp 2000 Mitarbeiter.

26. Oktober 2011 : In unserem Agenturtext "Amy Winehouse hatte 4,16 Promille im Blut" heißt es fälschlicherweise, man habe "pro 100 Milliliter Blut 416 Milligramm Alkohol in Winehouse Körper" gefunden. Tatsächlich handelt es sich um 1000 Milliliter Blut. Mit Dank an Jörg Krause, per Mail'.

24. August 2011: In dem Artikel "Polizei nimmt "Blind Dogs"-Mitglieder fest" hatten wir ursprünglich geschrieben, es handele sich um Rocker. Das ist nicht richtig. Bei den "Blind Dogs" soll es sich um eine Gruppierung handeln, deren Angehörige durchweg Farbige sein sollen. (Vielen Dank an Henne, per Mail)

4. August 2011: Unser Stück "Internet-Explorer-Nutzer sind dümmer als der Rest" ist falsch. Die angebliche Studie war eine Fälschung - deren Macher auf die technischen Unzulänglichkeiten des Microsoft-Browsers Internet-explorer hinweisen wollten.

3. Juni 2011: Zur Meldung "Brandstiftung im Hochseilgarten" : Hierzu teilt der Betreiber des Hochseilgartens mit, dass bei dem Feuer am 3. Juni lediglich das Kassenhäuschen zerstört wurde und nicht der Klettergarten. Der Betrieb auf insgesamt acht Kletterparcours laufe wie gewohnt weiter.

1. Juni 2011: In einem Artikel wurde die Geschichte des kolumbianischen Schlagersängers Carlos Valencia erzählt, der als Auftragskiller enttarnt wurde. Das Foto dazu zeigte jedoch den wesentlich bekannteren Popsänger Carlos Valencia, der mit seiner Band demnächst bei der Eröffnung der amerikanischen Fußballmeisterschaft singen soll. Natürlich ist er kein Mörder. Wir entschuldigen uns bei unseren Lesern und beim Autor des Artikels, Tobias Käufer, der an diesem Fehler keinerlei Schuld trägt.

Morgenpost Online ha cometido en la publicación de este artículo un error lamentable: La noticia sobre la captura del guerillero Carlos Valencia, cantante de las Farc, fue acompañado por una fotografía de Carlos Valencia, muy conocido vocalista de un grupo de pop colombiano y ganadora de un Grammy Latino. Lamentamos mucho esta confución y pedimos perdón a nuestros lectores y al autor del artículo, Tobias Käufer, que no tiene la culpa de este error.

30. Mai 2011: In einem Artikel über den tiefen Sturz von Brandenburgs ehemaligen Finanzminister Rainer Speer (SPD) haben wir fälschlicherweise berichtet, dass er kein öffentliches Amt mehr inne hat, sobald der Aufsichtsrat den Präsidenten-Posten beim SV Babelsberg 03 neu besetzt. Doch Speer ist auch Präsident des Olympischen-Sportclubs- Potsdam (OSC).

6. April 2011: In einem Artikel über die Punkte-Bilanz der deutschen Autofahrer in Flensburg haben wir fälschlicherweise berichtet, im Jahr 2010 sei rechnerisch alle 20 Minuten ein Punkt vergeben worden. Leider waren es dann doch ein paar mehr. Richtig ist, dass in jeder Minute 20 Punkte kassiert wurden. Mit Dank an Michael Weinbrenner, per Mail.

15. März 2011: In dem Artikel "Berliner Tierheim kaufte Rasenmäher für 11.000 Euro" wird der falsche Eindruck erweckt, dass der frühere Geschäftsführer des Berliner Tierschutzvereins und seine Ehefrau sich wegen gemeinschaftlicher Untreue vor dem Berliner Landgericht verantworten müssen. Dem ist nicht so. Es handelt sich um zwei getrennte Verfahren. Während dem früheren Geschäftsführer vorgeworfen wird, Rechnungen im Gesamtwert von 125.000 Euro manipuliert zu haben, soll seine Ehefrau laut Anklage Rechnungen im Gesamtwert von 1075 Euro über den Verein bezahlt haben lassen. Die Nachrichtenagentur dapd, von der der Artikel ursprünglich stammte, hat die Meldung zurückgezogen und richtiggestellt. Das tun wir hiermit ebenfalls.

8. März 2011: In die Bildergalerie "Narren los in Cottbus - trotz Unfall" zum Cottbusser Karnevalsumzug am 6.3. hatten sich Archivfotos geschlichen. Durch die Bildunterschriften wurde aber der Eindruck erweckt, dass es sich um aktuelle Aufnahmen handelt. Wir bitten dies zu entschuldigen. Die alten Fotos sind nun entfernt. Hintergrund: Wir hatten zeitgleich aktuelle und Archivbilder erhalten. Dadurch ist es in der Redaktion zu Verwechselungen gekommen. Dank an Diana S., via E-Mail.

6. März: In dem Artikel "Berliner Linke fordert den VEB Wasserbetriebe" stammt die Angabe über Größenordnung von 600 bis 900 Millionen Euro für den geplanten Rückkauf der Anteile der Wasserbetriebe nicht, wie irrtümlich gemeldet, von Wirtschaftssenator Harald Wolf, sondern von Parteichef der Berliner Linkspartei, Klaus Lederer.

26. Februar: Frank Rieger vom Chaos Computer Club hat in seinem Blog zu der Schuh-Demonstration für den Rücktritt von Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg aufgerufen. Bei Morgenpost Online allerdings stand, die Aktion sei von "Frank 'Fefe' Rieger" ausgegangen. Den Spitznamen Fefe allerdings trägt der Blogger und Unternehmer Felix von Leitner . Wir haben den Fehler korrigiert. Mit Dank an die Hinweisgeber (via Twitter).

11. Februar: In Kanada hat ein Parlament das Tragen von Sihk-Dolchen im Parlamentsgebäude verboten , nämlich das Parlament der kanadischen Provinz Québec. Bei uns allerdings war zu lesen, Kanadas Nationalversammlung habe dieses Verbot erlassen. Tatsächlich aber ist die Assemblée nationale das Parlament von Québec. Wir haben den Fehler korrigiert. Mit Dank an Nathalie Niedoba, per E-Mail.

4. Februar: Erneut gab es einen Versuch, in Berlin ein Haus zu besetzen . Allerdings stand dieses nicht, wie zunächst berichtet, auch an der Liebigstraße - wie das gerade geräumte Haus - sondern an der Holteistraße/Ecke Boxhagener Straße. Wir haben das korrigiert. Dank an Marleen Geiler, via Mail.

3. Februar: "Jay Khan verliert fast alle Facebook-Freunde", hat die Berliner Landau Media AG vermeldet , auch Morgenpost Online saß dieser Falschmeldung auf und berichtete darüber. Doch es stellte sich heraus, dass der "Dschungelcamp"-Kandidat mehr Facebook-Anhänger als gedacht hat. Anscheinend wurden die Anhänger einer falschen Jay-Khan-Facebook-Seite gezählt. Khan hat auf einer seiner Fan-Seite mehr als 9000 Anhänger und nicht – wie von uns fälschlicherweise berichtet – 600. Mit Dank an Bildblog.de.

31. Januar: Durch eine fehlerhafte Bildzuordnung stand am Abend kurzzeitig ein Foto von den Protesten in Kairo über dem Artikel über die anstehende Räumung des besetzten Hauses in der Liebigstraße 14. Wir haben es schnell dem richtigen Artikel zugeordnet. Dank u.a. an cainvommars (via Twitter) .

31. Januar: In die Bildergalerie "Demo für Wohnprojekt endet mit Gewalt" ist uns ein falsches Foto geraten. Ein Bild gehörte zu einer Fotoproduktion vom Abend zuvor und zeigte eine Theatergruppe, die an einer Demonstration gegen Polizeigewalt teilnahm. Durch einen Fehler im Fotosystem war das Bild mit zu denen von der Liebig-14-Demonstration hochgeladen worden. Wir haben es aus der Bildergalerie entfernt und bitten um Entschuldigung. Dank an @gnurpsnewoel und @wilhelmmike, via Twitter.

26. Januar: In dem Artikel "Die Zeiten des Streiks sind vorbei" haben wir aus Versehen das Foto falsch beschriftet. Es zeigte den Dirigenten Marek Janowski und nicht - wie irrtümlich geschrieben - Ivan Fischer. Vielen Dank an Alexander Livenson (per Mail)

23. Januar: In unserem Beitrag über die ILA hieß es, die Luft- und Raumfahrtausstellung bringe der Region einen Kaufkrafzufluss von 190.000 Euro. Da fehlten natürlich ein paar Nullen. Tatsächlich sind es 190 Millionen Euro. Dank an Ralf Drescher (via E-Mail)

9. Dezember: In unserer Bildergalerie zu John Lennon haben wir den Todestag des Musikers einmal in das Jahr 1970 und einmal in das Jahr 1980 gelegt. 1980 ist natürlich richtig, und so steht es nun auch zwei Mal da. Dank an Horst-Dietrich Voigt (via E-Mail) .

7. November: In dem Artikel " 2000 fordern bedingungsloses Grundeinkommen " hatten wir im Teasertext geschrieben, dass 2000 Mitglieder der Piratenpartei demonstrierten. Richtig ist aber, dass es sich um 2000 Befürworter des bedingungslosen Grundeinkommens - darunter auch Mitglieder der Piratenpartei - handelte. Dank an R. Boes (via E-Mail).

5. November: In dem Artikel " Qantas-Airbus von Lufthansa-Technik gewartet" schreiben wir fälschlicherweise, dass der Pilot Flugbenzin abgelassen habe. Richtig ist, dass die Triebwerke dieses Flugzeug-Typs Kerosin verwenden. Dank an R. Drescher (via E-Mail).

17. Okober: In der Bildergalerie "Die Gesichter der Lena Meyer Landruth " ist uns ein grober Fauxpas unterlaufen. In der Bildunterschrift zu Foto 10 hieß es ursprünglich "... Silly-Gitarrist Uwe Hassbecker mit seiner Frau Tamara ...". Das ist falsch. Auf dem Bild ist Uwe Hassbecker mit seiner Freundin Uta Siegel zu sehen. Wir entschuldigen uns bei Uwe Hassbecker, der uns auf den Fehler aufmerksam gemacht hat.

10. September: In dem Artikel "Albas Endspiel ist ein Fall für Derrick" hatten wir im Teasertext Vor- und Zunamen des Alba-Spielers Derrick Allen verwechselt. Auch das Foto zeigte einen anderen Berliner Basketball-Profi. Dies haben wir korrigiert. Vielen Dank für den Hinweis an Thomas Räuchle (per Mail).

1. September: In dem Beitrag "Berlin verbietet Fashion Week auf dem Bebelplatz" haben wir durch die Dachzeile "Senatsbeschluss" behauptet, dass der Berliner Senat das Verbot kommerzieller Veranstaltungen beschlossen hat. Das ist falsch. Der Kulturausschuss des Abgeordnetenhauses hat dies entschieden, wie es im eigentlichen Text auch richtig beschrieben wurde. Dank an Bjoern Boehning (via Twitter)

28. August: Im Interview mit Bundesbankvorstandsmitglied Thilo Sarrazin unter dem Titel "Thilo Sarrazin: 'Ich bin kein Rassist'" hatte sich ein technischer Fehler eingeschlichen. Der Satz "Die Dummen werden mehr" war ein fragender Einwurf des Interviewers, und keine Aussage von Herrn Sarrazin. Wir bitten dies zu entschuldigen.

27. August: Wir haben in dem Beitrag "Ich fühle mich hier sehr sicher" aus Tom Schreiber einen Senatsabgeordneten gemacht. Diese Funktion gibt es nicht. Richtig ist, er ist Mitglied des Abgeordnetenhauses.

4. August: In dem Artikel "Antreten, Schuhe putzen" wurde der "Stresemann" fälschlicherweise Gustav Heinmann zugeschrieben. Das ist natürlich falsch. Dank an H. Oberdörfer (via E-Mail).

29. Juli: Wir haben über die Baumaßnahmen der BVG berichtet - und im Vorspann geschrieben, an der U1, U2 und U5 würde gebaut. Über die U5 stand aber nichts im Text, die Linie gehört nicht zu den Großbaustellen. war also fälschlicher Weise in den Vorspann gerutscht. Wir haben das korrigiert. Dank an Rico-Thore Kauert (via Facebbok).

22. Juli: Ein Polizist hat auf einen Mann geschossen, gezielt - und zwar in den Oberschenkel. In unserem Text war aber mal vom Ober- und mal vom Unterschenkel die Rede. Das ist nun korrigiert. Vielen Dank für den Hinweis an Falk Lohß (per Mail).

19. Juli: In unserer Bildergalerie zu Nina Hagen haben wir Wolf Biermann als ihren Vater benannt. Das stimmte nicht. Biermann ist der Stiefvater von Hagen, wie es im Text auch steht. Nun ist es auch in der Bildergalerie korrekt. Dank an Irene Lemke-Stein für den Hinweis (per Mail).

In dem Artikel " Krankenstand in Deutschland steigt sprunghaft an" hatten wir unter Berufung auf Statistiken des Bundesgesundheitsministeriums berichtet, dass deutsche Arbeitnehmer im Durchschnitt 3,58 Prozent der Sollarbeitszeit gefehlt hätten. Die Statistiken zeigen nicht die Sollarbeitszeit, sondern den Anteil der Pflichtversicherten, die am Monatsersten krankgeschrieben waren. Dank an bildblog.de

7. Juli: Im Artikel "Schlechte Noten für Jürgen Zöllner" haben wir Wiesbaden nach Rheinland-Pfalz verlegt und zur dortigen Landeshauptstadt gemacht. Das war natürlich falsch. Tatsächlich war Jürgen Zöllner Minister in Mainz, der wahren rheinland-pfälzischen Hauptstadt. Wir haben dies nun korrigiert. Dank für den Hinweis an Bernhard Wetter (via Mail).

20. Mai: Im Artikel "Yeboah nimmt Boateng nach Foul in Schutz" haben wir nicht den ehemaligen Bundesliga-Stürmer Anthony Yeboah im Foto gezeigt, sondern Anthony Baffoe, einst Spieler beim 1. FC Köln und bei Fortuna Düsseldorf, heute Team-Koordinator der ghanaischen Fußball-Nationalmannschaft. Wir sind leider der von der Fotoagentur gelieferten, fehlerhaften Bildbeschriftung aufgesessen. Dank für den Hinweis an bildblog.de

4. Mai: In der Berliner Morgenpost hieß es heute auf der Leute-Seite in dem Artikel "Verdienstvoll - Burda im Schloss Bellevue geehrt" Prinzessin Märtha Louise von Norwegen sei die Ehefrau des Thronfolgers. Sie ist aber seine Schwester. Wir haben das in unserer Online-Ausgabe korrigiert. Dank an H. Oberdörfer für seinen Hinweis (per Mail).

29. April: Nach der Niederlage des 1. FC Union gegen Cottbus haben wir behauptet, Union habe noch nie ein Pflichtspiel in Cottbus gewonnen . Das stimmte dann doch nicht ganz. Zwei Mal ist es den Köpenickern doch schon gelungen, in Cottbus erfolgreich zu sein: 1969 und 1992. Seit 1992 gab es aber leider keinen Pflichtspiel-Sieg mehr in der Lausitz. So haben wir es nun auch korrigiert. Dank an Wolfgang Schneider (via Mail).

9. April: Die Berliner leben eng an eng mit wilden Tieren; Füchse, Mader und andere Wildtiere leben in der Stadt. Ganz so eng, wie wir behauptet haben , ist es hier aber doch nicht: Berlin ist natürlich nicht 890 Quadratmeter, sondern 890 Quadratkilometer groß. Das war uns vor lauter Begeisterung über die wilden Tiere durchgerutscht. Wir bitten um Entschuldigung und danken Herbert Kraft (per Mail) für den Hinweis.

6. April: In dem Artikel über den Fund eines 250-Kilo-Blindgängers am Bahnhof Ostkreuz hieß es bei uns kurzzeitig in der Überschrift, die Bombe sei am Ostbahnhof gefunden worden. Wir haben diesen Irrtum selbst bemerkt und den Fehler korrigiert.

24. März: In unserem Bericht " Härtere Strafen für Angriffe auf Polizisten " geht es um politisch motivierte Kriminalität - die aktuellen Zahlen haben wir in drei Grafiken aufbereitet. Leider waren aufgrund eines Übertragungsfehlers fünf Grafiken in dem Artikel zu sehen, darunter zwei falsche, nämlich Entwürfe, in denen die Legende fehlerhaft war. Die falschen Grafiken haben wir entfernt. Danke für den Hinweis an bildblog.de .

11. Februar: In unserem Stück zu den Skandalen der Berlinale haben wir den Namen einer Preisträgerin verballhornt. Renate Krößner bekam 1980 den Silbernen Bären als beste weibliche Darstellerin für Ihre Rolle in "Solo Sunny" - nicht, wie wir geschrieben hatten, Renate Köster. Danke für den Hinweis an Ralf Drescher (per Mail).

6. Februar: In unseren Polizeibericht hatte sich ein falscher Straßenname gemogelt. Die Straße in Lankwitz, auf die sich die Meldung bezog, muss Brieger Straße heißen. Dank an unseren Leser/unsere Leserin elbenprinz2007 (per Mail).

3. Februar: In unserer Umfrage Benoten Sie Ursula von der Leyen hatten wir irrtümlich falsche Antwortmöglichkeiten angegeben. In der ursprünglichen Fassung der Umfrage hatten Sie nicht die Möglichkeit, die Arbeit der Ministerin mit "schlecht" oder "sehr schlecht" zu benoten. Wir erlauben uns darüber kein Urteil - Sie aber können der Ministerin natürlich bewerten, wie Sie es für richtig halten: von "sehr gut" bis "sehr schlecht". So steht es jetzt in der Umfrage. Zudem hatten wir den ehemligen Arbeitsminister Jung noch als Kabinettsmitglied geführt - was bekanntlich nicht mehr der Fall ist. Dank an Jonas Engels und Hagos (per Mail).

3. Februar: Im Vorspann zum Text über den einstigen Hertha-Profi Bernd Gersdorff hatten wir suggeriert, Gersdorff wäre beim letzten Sieg der Berliner gegen die Bayern dabei gewesen. Das war natürlich nicht so. Wie im Text geschrieben, war Gersdorff am letzten Hertha-Sieg bei den Bayern beteiligt - der leider schon lange zurückliegt. So steht es nun auch im Vorspann. Dank an T. Ratzke (per Mail).

29. Januar: In unserem Stück über das neue Album der Berliner Band "Get Well Soon" haben wir Lucius Annaeus Seneca, genannt auch Seneca der Jüngere, zu einem Griechen gemacht. Was leider falsch ist: Der Mann war Römer. Und er hat den Stoizismus nicht erfunden. Vielmehr war er einer der großen Vertreter dieser Lehre von der Gelassenheit.

28. Januar: Bei der Berichterstattung über die Arbeitslosenzahlen im Januar hatten wir zunächst geschrieben, Berlin sei mit einer Erwerbslosenquote von 14,5 Prozent das Schlusslicht der Bundesländer. Das stimmte nicht. Mecklenburg-Vorpommern hat eine Quote von 15 Prozent. Berlin landet somit auf dem vorletzten Platz.

26. Januar: In dem Artikel "Siemens hofft auf Milliardenauftrag" hatten wir geschrieben, dass der ICE 3 einen Triebkopf hat. Das ist nicht richtig. Der ICE 3 hat eine Triebwageneinheit, das heißt einen mehrteiligen Triebwagen. Dank an D. Lehmann (per Mail).

19. Januar: Auf der Leute-Seite haben wir über über den Lufthansa-Neujahrsempfang berichtet. Dabei wurde Jürgen Weber fälschlicherweise dem Vorstand der Airline zugeordnet. Er ist aber Vorsitzender des Aufsichtsrates.

14. Januar: In dem Artikel Flugschnee legt 100-S-Bahn-Züge lahm haben wir gleich zweimal unsauber formuliert. Wir schrieben: "Der Grund ist das Wetter: Flugschnee dringt in die Motoren und korrodiert." Und an anderer Stelle: "Ursache dafür ist der Flugschnee, der wie feiner Staub tief in die Motoren eindringt und dort kondensiert." Das natürlich beides nicht richtig. Gemeint war, dass der Schnee in den Motor eindringt und dort schmilzt. Weswegen er die Elektrik außer Gefecht setzt. Wir Michael E. Klews für den Hinweis (per Mail).

13. Dezember : In dem Artikel Wie sich Berlin-Mitte verändert hat haben wir der früheren Stadträtin Dorothee Dubrau eine neue Partei zugeordnet. Bei uns hieß es, sie habe der Linkspartei angehört. Dies ist jedoch falsch. Frau Dubrau gehörte zu den Grünen. Mit Dank an hauptstadtblog (via Twitter).

8. Dezember: Heute hatte sich ein falsches Bild in unseren Artikel über einen Wildunfall auf der Bahnstrecke Hamburg-Berlin geschmuggelt. Statt eines deutschen ICE hatten wir ein Foto eines französischen TGV-Zuges gezeigt. Der Dank für den Hinweis geht an Dirk Gäde (via E-Mail).

3. Dezember: Zwei Kugeln aus Schnee und eine Karotte braucht man für...? Einen Lebkuchen, einen Schlitten, einen Adventskalender oder Kirchen stellten wir zur Auswahl. Da passte etwas nicht zusammen. Das falsche Video war an diesem Tag ins Weihnachtsrätsel geraten . Wir haben das natürlich korrigiert, so dass es nun unter den Lösungen auch eine richtige zum Videorätsel gibt. Vielen Dank für den Fehlerhinweis an Rainer Schulz (via Mail).

14. November: In unseren Artikel "S-Bahn hält wieder Fahrplan ein - zumindest fast" hatte sich ein Schreibfehler eingeschlichen. Natürlich heißt der Ortsteil im Berliner Bezirk Lichtenberg "Wartenberg" und nicht "Wartenburg". Mit Dank an Ralle (via E-Mail)

8. November: Hertha BSC ist derzeit nicht irgendwie torgefährlich. Aber man kann's auch übertreiben: Wir haben Hertha schlechter gemacht, als Hertha derzeit ist. In unserem Stück über "Das Duell der Harmlosen" , nämlich Kölns Lukas Podoldski und Berlins Artur Wichniarek, war zu lesen, Berlin habe bislang sechs, Köln sieben Tore erzielt. Tatsächlich ist es umgekehrt: Hertha hat sieben Treffer, Köln sechs. Das macht die Sache nicht besser, ist aber korrekt. Mit Dank an Michael Reinecke (per E-Mail)

5. November: Bei unserer Berichterstattung über die Kunstaktion des ehemaligen Stasi-Häftlings Carl-Wolfgang Holzapfel haben wir geschrieben, dass der 65-Jährige stellvertretender Bundesvorsitzender der Vereinigung der Opfer des Stalinismus (VOS) ist. Doch das war er nur bis 31. Juli 2009. Danke an Ronald Lässig (per Mail)

5. November: In unserem Artikel "Schwanensee ist Ballett in perfekter Form" haben wir die Deutsche Oper Berlin verlegt - in die Kantstraße. Doch dort stand sie nie. Jetzt finden Sie die Bühne wieder an der Bismarckstraße. Danke an Martin Schaal (per Mail)

25. Oktober: Die Eisbären, Hertha, Alba, alle spielten sie am Abend nahezu gleichzeitig. Die Eisbären mussten zum Spitzenspiel nach Augsburg. Wir haben sie aber zwischenzeitlich nach Ulm geschickt . Ulm war aber natürlich nur der Gegner der Basketballer von Alba. Nun ist alles wieder richtig sortiert. Dank an Brigitta Vajs (via Twitter).

23. Oktober: Im Spielekanal und auch unter einigen Hertha-Texten führte ein Link zu einem fehlerhaften Hertha-Quiz. Dabei handelte es sich um eine erste Version. Nun führen auch diese Links auf das neue korrekte Quiz . Weiter viel Spaß beim Spielen! Dank an Vanessa Prochnow (via Mail).

22.10.2009: Der Mann ist schon älter, ja. Aber nicht so alt: Placido Domingo, der in zurzeit Berlin auftritt, sei 75 Jahre alt, hatten wir irtümlich geschrieben. Tatsächlich ist der Spanier, 1941 in Madrid geboren, 68 Jahre alt.

18. Oktober: In unserer Bilderstrecke zur Band Rammstein sind die Bandmitglieder in ihren Fatsuits zu sehen. Darunter hatten wir geschrieben, Rammstein seien für ihre Single "Amerika" in die Anzüge geschlüpft. Stimmte nicht, es war für die Single "Keine Lust". So steht es nun auch da. Dank an S. Eckermann (per Mail).

13. Oktober: In unserem Beitrag "Was Berlins Senatoren nebenbei verdienen" hatten wir kurzzeitig eine neue Firma gegründet. Es muss natürlich Flughafen Berlin- Schönefeld GmbH heißen und nicht "Schöneberg". Vielen Dank an Robert Hirschmüller (via Mail).

13. Oktober: Die zwischen Potsdam Hauptbahnhof und Berlin-Ostbahnhof verkehrenden Regionalzüge halten nicht am Bahnhof Jungfernheide. Ab dem kommenden Montag bedient die Berliner S-Bahn zwar wieder alle Strecken , nicht aber alle Linien. Der Dank für die Hinweise geht an Martin Schafrick (via Mail).

13. Otober: Heute haben wir berichtet, dass die niederländische Königin Beatrix am Donnerstag ihren 70. Geburtstag feiert. Das ist völlig falsch: Sie ist bereits 71 und feiert erst am 31. Januar 2010 wieder Geburtstag. Auf unsere aktuelle Vermischtes-Seite hatte sich leider ein alter Artikel eingeschlichen. Vielen Dank an die Leser (Fröhlich, Hoffmann und ein "verwirrter Niderländer", die uns auf diesen Fehler per E-Mail aufmerksam gemacht haben).

3. Oktober: In Berlin hat Michail Gorbatschow den Quadriga-Preis erhalten. Begleitet wurde er nicht von seiner Frau Raissa, sondern von seiner Tochter Irina Virganskaya. Raissa Gorbatschowa war 1999 in Münster verstorben. Mit Dank an Komissarov95 und frontmotor (via Twitter ).

30. September: In "Sigmar Gabriel soll SPD-Chef werden" haben wir über einen vermeintlichen Twitter-Eintrag von SPD-Chef Franz Müntefering berichtet. Doch dabei handelt es sich um einen gefälschten Account. Die entsprechende Passage in dem Artikel aus "Zeitung heute" ist deshalb entfernt worden, ein Link in dem Artikel verweist auf diese Korrektur. Die Macher des falschen Twitter-Münteferings haben inzwischen in ihrem Blog offen gelegt , wie sie über den Microblogging-Dienst zum gefälschten Parteivorsitzenden wurden.

26. September: Aus der Justizvollzugsanstalt Hakenfelde sind drei Häftlinge ausgebrochen . Das ist korrekt so. Doch hatten wir die JVA nach Heiligensee verlegt. Tatsächlich liegt sie aber an der Niederneuendorfer Allee in Spandau. Wir haben das korrigiert. Um die Verwirrung komplett zu machen, sei noch dieser Hinweis erlaubt: Die JVA Hakenfelde liegt also in Spandau. Allerdings befindet sich der dazugehörige Anstaltsbereich am Kiefheider Weg in Reinickendorf. Vielen Dank für den Hinweis an Rolf Pilgram (per Mail).

23. September: In unserem Bericht "Lengsfeld und Ströbele streiten um Briefpapier" war zu lesen, der Grünen-Abgeordnete Christian Ströbele habe Wahlaufrufe auf offiziellen Bundestags-Briefpapier verschickt. Tatsächlich hat Ströbele Schreiben versendet, die den Bundestags-Briefkopf trugen - dabei handelte es sich allerdings nicht um offizielles Parlaments-Papier, der Briefkopf war auf Papier aufgedruckt, das die von Ströbele beauftragte Druckerei geliefert hat. Der Artikel ist entsprechend ergänzt und korrigiert. Mit Dank an Christian Ströbele (per Telefon) .

22. September: In unserer Bildergalerie "Berlin aus der Luft" wurde auf einem Foto mit der Oberbaumbrücke die Berliner Ortsteile Kreuzberg und Friedrichshain falsch zugeordnet. Dies ist jetzt dank des Hinweises von Kai Fröhlich (per Mail) korrigiert.

9. September: In dem Artikel " Termine & Tipps zur Bundestagswahl " vom Mittwoch haben wir auf eine Veranstaltung der CDU-Mittelsstandsvereinigung mit Oswald Metzger hingewiesen. Leider haben wir uns dabei im Tag geirrt. Die Veranstaltung beginnt am Donnerstag um 19.30 Uhr im Seminaris Campus-Hotel, Tarkustraße 39, in Dahlem - und nicht am Mittwoch . In dem Artikel hatte es ursprünglich "heute" geheißen.

27. August : In unserem Artikel über den möglichen neuen Stürmer für Hertha BSC haben wir geschrieben, die Zeitung El Pais in der kolumbianischen Hauptstadt Quito habe über den Transfer geschrieben. Das ist natürlich falsch. Quito liegt weiterhin in Ecuador - und die gut informierte Zeitung, die über den Stürmerwechsel schrieb, erscheint in Santiago de Cali in Kolumbien. Dank an Alexander Stahl (via Twitter)

19. August: In unserem Text Mögliche Todesursache von Mozart geklärt , haben wir Mozart etwas zu lange leben lassen. Dort stand eine Pharyngitis-Epidemie könnte ihn 1971 dahingerafft haben. Gemeint war natürlich 1791. Dank an Norbert Diehl (per Mail)

16. August: WM, Bundesliga, so viel Sport, so viele Namen - dennoch sollten alle korrekt sein. Den Neu-Bremer Marko Marin hatten wir in unserem Text Hertha fährt als Außenseiter nach Gladbach mit einem falschen Vornamen bedacht. Das ist nun korrigiert. Dank an W.J. (per Mail).

14. August: In dem Artikel Graffiti-Sprayer legte S-Bahn-Verkehr lahm war die Rede vom S-Bahnhof Unter den Linden. So hieß die Station bis vor kurzem, mit der Eröffnung der neuen U55 wurde der Bahnhof jedoch in Brandenburger Tor umbenannt. Vielen Dank Felix Menge (per Mail)

11. August: Ein Name - zwei Männer: Herthas Lucio sorgt für Schlagzeilen , doch wir hatten diese vorübergehend mit einem falschen Bild versehen. Darauf zu sehen: Der Ex-Bayer Lucio, der, zugegeben, doch auch etwas anders aussieht, als sein in Berlin lebender Landsmann. Nun ist der richtige Lucio zu sehen. Dank an Thomas Behle (per Mail).

11. August: Pierre Wolter gehört zum Team unserer Twitter-Reporter, die von der Leichtathletik-WM berichten werden. Allerdings hatten wir leider seinen Vornamen falsch geschrieben . Unsere Reporter sollen aber selbstverständlich unter ihrem korrekten Namen berichten - also ist dies nun korrigiert. Entschuldigung an Pierre Wolter . Seiner Berichterstattung können Sie dann zur WM übrigens hier folgen: www.twitter.com/bmonline_wm .

8. August: In unserem Artikel " Kanzler-U-Bahn nimmt heute den Betrieb auf" hieß es: "Dann hat auch die U-Bahn erstmals eine Ost-West-Verbindung durch die Hauptstadt." Das ist falsch. Tatsächlich gibt es schon seit fast 100 Jahren eine Ost-West-Verbindung in Berlin, die U-Bahn-Linie U 2 von Ruhleben nach Pankow. Vielen Dank an Hans-Joachim Kitzerow (per Mail)

3. August: In unserer Bildergalerie zum Artikel 165 Jahre Berliner Zoo hieß es, ein Gorilla habe Zoo-Direktor Bernhard Blaszkiewitz einen Finger abgebissen. Das stimmt nicht: Es war ein Schimpanse namens Pedro. Vielen Dank an Christine Riegler (per Mail)

28. Juli: Und noch einmal beschäftigt uns die S-Bahn: In dem Artikel " Ab Montag fährt die S-Bahn wieder von Ost nach West " hatten wir geschrieben, dass die Züge ab Montag wieder zwischen Zoologischer Garten und Ostbahnhof sowie Flughafen Schönefeld, Wartenberg und Mühlenbeck-Mönchmühle fährt. Leider gibt es keine durchgehende Linie auf dieser Strecke. Vielen Dank an Martin Schafrick (per Mail) .

27. Juli: Merke - etwas zu vereinfachen heißt nicht, es richtig zu machen. In unserem Bericht " Wie die Chefs die S-Bahn mit System ins Chaos fuhren " haben wir von den Wagen 885 042 als Baureihe 485 bezeichnet. Bei dem Wagen handelt es sich jedoch um einen (antriebslosen) Beiwagen zum Triebwagen der Baureihe 485. Vielen Dank an Dietmar Lehmann (per Mail).

27. Juli: In unserem Bericht über die Neuvergabe von Regionalstrecken durch den Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg VBB haben wir geschrieben, dass die Bahn-Tochter DB Regio künftig die RB23 betreiben wird. Zur Konkretisierung: Diese Linie gibt es derzeit nicht, sie wird aber ab 2011 Potsdam und Mittelmark verbinden. Auch bei anderen Linien werden sich in den kommenden Jahren die Streckenführung und/oder die Bezeichnung ändern. Vielen Dank an Martin Schafrick (per Mail)

25. Juli: Leckeres Eis im Sommer ist eine feine Sache. Deshalb haben wir Ihnen in unserem "Best of Berlin" in dieser Woche zehn Berliner Eisdielen empfohlen. Allerdings stand in der Bildunterschrift, den Eisladen "Franken & Grunewald" würden Sie in Kreuzberg finden. Das war falsch, die richtige Adresse lautet Gossowstraße 6 in Schöneberg. Vielen Dank an Uwe Kozelnik (per Mail)

17. Juli: Wir hatten in dem Artikel "Wo man die besten Berlin-Shirts bekommt" Friedrichshain und Prenzlauer Berg zu Bezirken gemacht. Natürlich handelt es sich dabei um Berliner Ortsteile. Dank an Dietmar Lehmann (per Mail)

6. Juli: Beim früheren Kultursenator Thomas Flierl (Linke) hatten wir das "l" im Namen unterschlagen. Nun ist es da. Dank an Falk Lohß (per Mail)

6. Juli: In dem Artikel Schauspielerin kämpft für das Oderbruch hieß es fälschlicherweise DER Oderbruch. Das ist falsch, natürlich handelt es sich um DAS Oderbruch. Dank an Wolfgang Grönke (per Mail)

4. Juli: In dem Konzertbericht über die Toten Hosen hieß es, Sänger Campino sei ein Misanthrop, ein Menschenfeind. Genau das Gegenteil ist der Fall. Sprich: Er ist ein Philanthrop. Danke an Bernd Friedrich (per Mail)

29. Juni: Morgenpost Online hat in dem Artikel "Jacksons letzte Probe - am Tag vor seinem Tod" ein Bild gezeigt, dass Michael Jackson bei einer Probe zeigt. Wir hatten berichtet, dass dieses Foto kurz vor seinem Tod aufgenommen worden sei. Dies ist leider falsch. Das Foto ist uns von der Agentur Reflex mit der mehrmaligen Versicherung angeboten worden, dass es im Juni 2009 im Rahmen einer Konzertprobe aufgenommen worden ist. Diese Angaben hat die Agentur nun mit Bedauern zurückgezogen. Das Foto sei in Wahrheit bereits vor einigen Jahren aufgenommen worden. Wir bedauern diesen Irrtum und bitten um Entschuldigung.

23. Juni: Lange Straßen können tückisch sein, nämlich dann, wenn sie durch mehrere Berliner Ortsteile gehen - wie im Fall der Straße des 17. Juni. In der Bildunterschift zum Artikel "Das Ernst-Reuter-Haus wird saniert" hieß es zunächst, das Gebäude befinde sich in Tiergarten. Tatsächlich aber hat es die Hausnummer 112/114 und steht damit in Charlottenburg. Danke an Robert Hirschmüller (per Mail)

21. Juni: In unseren Beitrag zur neuen U-Bahn 55 hatte sich ein Fehler eingeschlichen. Die Kanzler-Linie verkehrt nicht vom Berliner Hauptbahnhof bis zum Potsdamer Platz, sondern bis zum Brandenburger Tor. Mit Dank an eisbaerlin und mitovson (via Twitter ).

18. Juni: In unserem Stück zu den Forderungen des Bankenverbandes in Sachen Finanzaufsicht stand zu lesen, dass Manfred Weber Präsident des Verbandes sei. Das ist er nicht, er ist Hauptgeschäftsführer und Mitglied des Vorstandes. Sprecher des Vorstandes und Präsident des Verbandes ist Andreas Schmitz. Mit Dank an Sascha Monath (via E-Mail).

16. Juni: Ups, da ist uns ein Schreibfehler unterlaufen. Natürlich heißt "to twitter" nicht "zwittern", sondern "zwitschern". Gefunden wurde der Fehler in unserem Artikel zur Rolle der digitalen Medien im Iran - via Twitter .

10. Juni: "Falsch"? Irgendwie schon, "leider" auf jeden Fall: In den Tiefen des Morgenpost-Systems ist ein Test-Artikel der Techniker stehen geblieben - der hatte "bla bla bla" als Zeile sowie weitere, sinnfreie Buchstaben- und Zahlenkombinationen. Das fand der Medienjournalist Stefan Niggemeier dann doch auf eine Art symptomatisch, weshalb er den Link auf die Seite in seinem Blog postete. Darüber steht: "Der deutsche Online-Journalismus ... auf einen Klick". Wir haben den Artikel inzwischen gelöscht (verwirrt ja eher), weshalb auch der Link nicht mehr funktioniert. Stefan Niggemeier hat den Beitrag nun mit einem Screenshot ausgerüstet. Wir hätten's auch lustig gefunden. Schadenfreude ... Sie wissen schon.

9. Juni: In der Premierenkritik zu Mozarts "Entführung aus dem Serail" tauchen im Text gleich zwei Namen als Regisseur auf. Tatsächlich wurde die Oper von Michael Thalheimer inszeniert. Der Fehler in dem Artikel aus "Zeitung heute" ist behoben, ein Link in dem entsprechenden Artikel verweist auf diese Korrektur. Mit Dank an Rolf Müller (via E-Mail).

5. Juni: Die S-Bahn hat Probleme mit ihren Zügen. In dem Artikel " S-Bahn kürzt Züge - Technik-Chef muss gehen " hatte sich allerdings ein Dreher eingeschlichen. Wir hatten geschrieben: "Die Berliner S-Bahnen sollen von sechs auf acht Waggons verkürzt werden." Wir haben dieses äußerst unlogische Konstrukt jetzt zurechtgedreht. Natürlich werden die Züge auf sechs Waggons gekürzt. Mit Dank an Georg Westermann (via E-Mail)

2. Juni: Zu diesem Herrn mit den Kameras am Helm hatten wir geschrieben, es handele sich um einen "Begleiter". Stimmt schon, die Radsportfreunde unter unseren Usern wussten es jedoch besser: Das ist Lucas Brunelle , der Fahrrad-Filme produziert und dabei mit den an seinem Fahrrad und seinem Helm montierten Kameras allerhand irrsinige Perspektiven möglich macht. Das sieht sehr rasant aus - sehen kann man's hier . Mit Dank an bemme51 ( via Twitter ).

28. Mai: Wir haben darüber berichtet, dass Berlins neuer Finanzsenator Ulrich Nußbaum die Mehrwertsteuer für Gastwirte und Taxifahrer erhöhen will. Dabei wurde der Eindruck erweckt, in beiden Branchen würde man nur den ermäßigten Steuersatz von sieben Prozent zahlen. Dem ist jedoch nicht so. Denn isst man im Restaurant, werden 19 Prozent fällig. Doch werden Speisen mitgenommen, ist das steuerlich günstiger - sogar bei Hamburgern. Dann gilt ein reduzierter Steuersatz von sieben Prozent. Beim Taxi werden innerhalb Berlins und bei einem Radius von 50 Kilometern ebenfalls 19, außerstädtisch dann sieben Prozent fällig. Bei diesen und ähnlichen Ausnahmen möchte Nußbaum die Steuer von sieben auf 19 Prozent anheben.

26. Mai: In dem Bericht über die Verhaftung eines Kampfsportlers, der seine Freundin getötet haben soll, haben wir den Tatort mit Hoppeweg in Reinickendorf angegeben. Das war ein Versehen, es handelt sich um die Hoppestraße. Danke an Petra A. Bauer ( via Twitter )

25. Mai: In der Rubrik " Leute " stand unter der Überschrift "Harald Schmidt verrät: ARD-Bosse mögen Raab nicht" dieser Text: "Entertainer Harald Schmidt ist bekanntlich leidenschaftlicher Twitter-Fan. In seinem Internet-Blog plaudert er lesenswert aus dem Nähkästchen. Am Wochenende teilte er beispielsweise mit: 'Die Bosse von der ARD mögen Stefan einfach nicht. Er ist ohne Politainment und GEZ-Gebühren einfach viel zu erfolgreich.' Schmidt bezieht seinen Kommentar auf die Entscheidung Raabs, die ARD beim nächsten Grand-Prix-Wettbewerb nicht beratend unterstützen zu wollen." Das war leider falsch. Denn es ist keineswegs Harald Schmidt der unter www.twitter.com/bonitotv twittert, sondern Robert Michel. Der nennt sich im Netz " Rob Vegas " und hatte sich frech einen Twitter-Account inkusive Schmidt-Bild und Link zu Schmidts Produktionsfirma Bonito eingerichtet. Ende April hatte Michel/Vegas das Geheimnis gelüftet - was wir übersehen haben. Der Text ist aus dem Artikel in " Zeitung heute " entfernt, ein Link in dem entsprechenden Artikel verweist auf diese Korrektur. Mit Dank an Katrin Scheib (via E-Mail) und DWDL ( via Twitter ).

20. Mai: In unserem Artikel "Berliner bauen sich ein langes Wochenende" schrieben wir, der Feiertag falle in diesem Jahr auf einen Donnerstag. Die Betonung wäre gar nicht notwendig gewesen, denn Himmelfahrt wird immer an einem Donnerstag begangen - nicht nur 2009. Vielen Dank an Frau Lochner (per Mail)

13. Mai: Rund 160.000 Berliner haben auf dem ehemaligen Flughafen Tempelhof das Ende der Luftbrücke vor 60 Jahren gefeiert. In unserer Bildergalerie über den Tag der offenen Tür hat sich leider ein Fehler eingeschlichen. Dort hieß es unter einem Foto, aus den Flugzeugen seien 1948/49 von den Alliierten auch Care-Pakete abgeworfen worden. Das stimmt nicht und wurde von uns korrigiert. Die Pakete wurden ausgeladen, abgeworfen wurden Süßigkeiten für die Kinder. Wir danken Dieter Schloen für den Hinweis (per Mail)

10. Mai: In dem Artikel "Ich könnte im Pyjama über den Kudamm gehen" wurde aus Kameramann Michael Ballhaus an einer Stelle Michael Bauer. Das ist natürlich falsch. Dank an Nadine Hoffmann für den Hinweis (via E-Mail).

7. Mai: Die besten jungen Journalisten sind mit dem Axel-Springer-Preis ausgezeichnet worden. Wir hatten geschrieben, Ulrike Jährling habe in der Kategorie Hörfunk den 2. Preis erhalten. Tatsächlich hatte sich die Jury aber entschieden, zwei erste Preise zu vergeben. Einen davon bekam Ulrike Jährling für ihren Beitrag "Ein Leben wie in der Oper". Wir haben das jetzt so im Artikel korrigiert und gratulieren noch einmal ganz herzlich.

6. Mai: Im Vorspann des Textes "Internetnutzer wollen Ursula von der Leyen stoppen" hatten wir kurzzeitig Franziska Heine ein paar Jahre zu jung gemacht. Sie ist, wie es im Text richtig steht, 29 Jahre alt. Das steht nun natürlich auch so im Vorspann. Vielen Dank für den Hinweis an ElProgramador ( via Tittwer ).

6. Mai: Diesmal müssen wir eine Korrektur korrigieren. Am 4. Mai hat uns ein Leser darauf hingewiesen, dass es in der "Luise Dahlem" keine Steinofen-Pizza mehr gibt. Wir hatten dies in unseren Tipps zu Berlins schönsten Biergärten entsprechend geändert. Nun haben wir noch einmal nachgehakt. Das Restaurant bietet nach Auskunft eines Mitarbeiters - zumindest momentan - Steinofen-Pizzas aus eigener Küche an. Dank an Oliver Kortmöller für den Hinweis (via E-Mail).

5. Mai: In dem Artikel Dem Papst ins biblische Land vorausgereist haben wir von einem Ort in Jordanien berichtet, an dem Jesus von Paulus getauft worden sei. Das ist falsch, es war Johannes der Täufer. Unser Dank für den Hinweis geht an Charly Becker (per Mail).

3. Mai: In unserem Text "Bauzug entgleist am S-Bahnhof Lichtenberg" schrieben wir, den Fahrgästen würde empfohlen mit der U-Bahn nach Hönow zu fahren und von dort die S-Bahn zu nehmen. Das war natürlich falsch, ab Hönow fährt keine S-Bahn. Tatsächlich sollten die Fahrgäste laut S-Bahn mit der U-Bahn Richtung Hönow fahren. Am Bahnhof Wuhletal können sie dann in die S-Bahn umsteigen. Wir haben das korrigiert und bitten um Entschuldigung. Dank an Stefan Metze für den Hinweis ( via Twitter ).

2. Mai: In unserem Text " Rauchsäule steht über Berlin " haben wir versehentlich geschrieben, dass der Bruno-Bürgel-Weg sich in Niederschönhausen befindet. Dies ist nicht richtig. Der Stadtteil heißt natürlich Niederschöneweide. Wir haben das selbstverständlich korrigiert. Dank an Florian Habekost (via E-Mail)

29.4.2009 : In einer internationalen Studie zur Lebensqualität in Großstädten hat Deutschland überraschend gut abgeschnitten. Drei Städte sind im weltweiten Vergleich in den Top Ten, drei weitere haben es unter die besten 30 geschafft - darunter auch Berlin. Von den 215 verglichenen Metropolen hatten wir Ihnen eine unterschlagen - doch nun sind sie wieder vollzählig. Mit Dank an U. Weigand (via E-Mail).

28.4.2009 : In London wurden im vergangenen Jahr 100 Smart auf Elektroantrieb umgerüstet - die britische Metropole erhielt zudem ein Netz von Strom-Tankstellen. Das hätten wir gern zu unserem Artikel " Berlin wird jetzt Testgebiet für Elektroautos" gezeigt - nur hat unser System leider selbsttätig die Bilder ausgewechselt. Darum ist die Smart-Bildergalerie jetzt abgeschaltet - aber wir können dafür zeigen, wie es aussieht, wenn ein Mini elektrifiziert wird . Mit Dank an Michael Kliesow und Daniela Dennig (via E-Mail).

27.4.2009: "Am 30. Juni 2008 war der ehemalige Bundestrainer beim FC Bayern mit hohen Ansprüchen und viel Elan in seine erste Amtszeit als Vereinstrainer gestartet." Das haben wir leider gleich mehrfach in den Artikel geschrieben. Auch wenn man kann gar nicht genug betonen kann, wie sehr Klinsmann die Erwartungen enttäuscht hat - das muss nicht sein. Wir haben die Doppelung entfernt. Mit Dank an El Programador ( via Twitter ) und Jens Hillmann (via E-Mail).

26.4.2009 Leider haben wir in unserem Frage/Antwort-Artikel über den Volksentscheid Pro Reli das Alter für Wahlberechtigte auf 118 Jahre hochgesetzt. Es bleibt natürlich auch in Berlin bei 18 Jahren. Mit Dank an Robert Pelczarski ( via Twitter ).

26.4.2009 In unseren Tipps "Hier trinken und essen Sie mit Panorama-Blick" haben wir großzügig, aber natürlich unzulässiger Weise in dem Wort "angekommen" auf zwei Buchstaben (g und e) verzichtet. Es heißt richtig: "Aber einfach Luftanhalten und Augen zumachen bis man oben angekommen ist, denn dann wird alles gut." Danke für den Hinweis an Björn Gillmann (per E-Mail).

24.4.2009 - In unserem Text " Hund verletzt Berliner Kleinkind schwer" stand: "Zuletzt war Anfang März ein Polizist in Köpenick von einem aggressiven Kampfhund angeschossen worden". Natürlich hatte der Hund den Mann angegriffen. Das haben wir nun korrigiert. Danke für den Hinweis an beyhen ( via Twitter ).

20.4.2009 - In unserem Interview hat Eishockey-Bundestrainer Uwe Krupp nichts von Wade gesagt - er meinte keinen Unterschenkel, sondern Wada, die World Anti Doping Agency. Das stand bei uns leider falsch und ist nun korrigiert. Mit Dank an Christian Baumeier ( via Twitter ) .

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