Schwerer Landfriedensbruch und Widerstand gegen Polizeibeamte wird sechs mutmaßlichen 1.Mai-Randalierern vorgeworfen. Fünf von ihnen sitzen in Untersuchungshaft.mehr
Erneut hat ein Berliner Zivilpolizist Anzeige gegen Kollegen erstattet. Er soll während der Demonstrationen zum 1. Mai von einem Kollegen in Uniform geschlagen worden sein. Erst einen Tag zuvor hatten zwei Beamte aus dem selben Grund Anzeige erstattet. mehr
Während der Mai-Demonstration in Berlin-Kreuzberg sollen zwei Polizisten in Zivil von uniformierten Kollegen mit Reizgas besprüht und geschlagen worden sein. Sie erstatteten Anzeige.mehr
Der 1. Mai 2011in Berlin war der ruhigste seit Jahren. Auch die Zahl der gegen mutmaßliche Gewalttäter verhängten Haftbefehle ist im Verhältnis eher gering. mehr
Wortgenau festlegen wollte sich Innensenator Körting bei der Bewertung des Polizeieinsatzes am 1. Mai nicht. Positiv war sein Fazit aber allemal: Weniger Sachbeschädigung, mehr Festnahmen. Von einem Durchbruch kann trotzdem keine Rede sein.mehr
Der 1. Mail war so ruhig wie lange nicht. Für Joachim Fahrun ein deutliches Indiz dafür, dass den Kreuzbergern ist die Solidarität mit den Klassenkämpfern abhanden gekommen ist. Die Menschen hatte einfach keine Lust auf Gewalt - was auch an der Polizei lag.mehr
Die Vorzeichen waren klar: Mit einem Angriff auf eine Polizeiwache wollten Autonome den scheidenden Polizeipräsidenten auf einen aggressiven 1. Mai einstimmen. Doch es wurde der friedlichste Maifeiertag seit vielen Jahren. Die Messlatte für den Nachfolger liegt hoch.mehr
Es sind jedes Jahr ähnliche Bilder: Die Protagonisten des 1. Mais sind Demonstranten, Polizisten, Politiker. Der Tag danach gehört jedoch weniger bekannten Hauptdarstellern wie BSR-Mitarbeitern und Glasermeistern.mehr
Am 1. Mai sind in Berlin deutlich weniger Randalierer festgenommen worden als im Vorjahr. 75 Polizisten wurden leicht verletzt. Innensenator Körting (SPD) ist mit dieser Bilanz "hochzufrieden".mehr
In diesem Jahr führte die "Revolutionäre 1. Mai-Demonstration" auch durch Berlin-Neukölln. Dort warfen Chaoten gleich an zwei Bankfilialen Scheiben ein. Im Gegensatz zu Kreuzberg hatte man die Schaufenster nicht gesichert.mehr
In Berlin-Kreuzberg ist es am Abend des 1. Mai wieder zu den befürchteten Ausbrüchen von Gewalt gekommen. Die Krawalle fielen aber nach Einschätzung der Polizei aber geringer aus als in den Vorjahren.mehr
Update
Die Krawalle in Berlin am 1. Mai fielen aus Sicht der Polizei weitaus weniger schwerwiegend aus als in den vergangenen Jahren. Zwar flogen nach dem Abbruch der "Revolutionären 1. Mai Demo" in Neukölln Steine, Flaschen, Feuerwerkskörper. Die Beamten hatte die Situation aber bald im Griff. mehr
Beim diesjährigen Myfest in Berlin-Kreuzberg stand der Spaß und nicht die Politik im Vordergrund. Auf die einzige Demonstration während der Veranstaltung reagierten die Menschen mit Ablehnung.mehr
Am 1. Mai schließt Susanne Herbert die Fenster und hofft, dass es ruhig bleibt. Die Kreuzbergerin ist genervt vom jährlichen Rummel: "Mit den Ursprüngen des Arbeiterkampftages hat das nichts mehr zu tun", sagt sie.mehr
Update
Am 1. Mai ist auch diesmal wieder zu Randalen gekommen. Allerdings fielen diese nach Einschätzung der Polizei weitaus weniger schwerwiegend aus als in den vergangenen Jahren. So gelang es den Autonomen nicht, das Myfest zu stören.mehr
Rund 10.000 Menschen, darunter auch Berliner Politik-Prominenz, haben am 1. Mai rund um das Brandenburger Tor für faire Bezahlung, Mindestlöhne für alle Arbeitnehmer und einen Ausstieg aus der Atomenergie demonstriert.mehr
Die Berliner Polizei zieht eine positive Bilanz für die diesjährige Walpurgisnacht. Bis zum Morgen wurden insgesamt 58 Randalierer festgenommen, 25 Polizieibeamte verletzt.mehr
In der Nacht vor dem 1. Mai kommt es seit Jahren rund um den Boxhagener Platz in Berlin-Friedrichshain zu Ausschreitungen gegen Polizisten. Doch außer kleinen Rangeleien blieb es dieses Mal weitgehend ruhig. mehr
Update
Tausende Polizisten sind wegen befürchteter Randale im Einsatz. Doch bis zum frühen Abend blieb es weitgehend friedlich in Berlin. Auch die erste große Demonstration linker Gruppen verlief ohne nennenswerte Zwischenfälle.mehr
Die Polizei hat bei den diesjährigen 1. Mai-Tagen vor allem den Mauerpark in Prenzlauer Berg im Visier. Rund 6000 Beamte werden in ganz Berlin im Dienst sein. Polizeihauptkommissar Sven S. ist einer von ihnen. mehr